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Freitag, 15. Juli 2016 14. Benefizkonzert Indiohilfe
 Indiohilfe Ecuador Benefizkonzert 2016 Pressefoto fuers Internet

 Folklore aus Südamerika

Das Folkloreensemble "Leno Verde" unter der Leitung seines Gründers Helge Japha engagiert sich 2016 zum Auftakt des 3. Puchheimer Stadtfestes wieder für die Indiohilfe Ecuador.

Das Folkloreensemble spielt mit viel Einfühlungsvermögen originalgetreu südamerikanische Klänge. Die kolumbianische Sängerin Ximena Mariño verzaubert mit ihrer Herzlichkeit und ihrer dunklen, samtigen Stimme. Und die vier Jazz-Studenten des nähmaschinenQuartett (Violine, E-Gitarre, Bass, Schlagzeug) beweisen mit viel Spiel- und Lebensfreude, dass eine Geige sich auch außerhalb der klassischen Musik wohlfühlen kann.

Spenden werden erbeten und kommen ohne jeden Abzug der Indiohilfe Ecuador zugute, einer nur über Spenden finanzierten privaten Hilfsorganisation, die seit 35 Jahren jungen Indios zu Bildung und Ausbildung verhilft. Im PUC (Gabriele Münter-Zimmer (1.OG)) informiert eine kleine Ausstellung in Bildern über die Arbeit der Indiohilfe.

Freuen Sie sich auf eine weitere ausgesprochen abwechslungsreiche musikalische Reise durch Südamerika.

Der Erlös geht zu 100% an die Indiohilfe Ecuador.

  Veranstaltungsort: Puchheimer Kulturamt PUC-Wiese, bei Regen im PUC
   Beginn 19.00 Uhr
   Eintritt frei, Spenden erbeten!
Montag, 11. Juli 2016

 Kammermusik in Puchheim

"Barokoko"

 Jul 16


Wo liegt die Grenze zwischen den musikalischen Epochen ders Barock und der Klassik? Wie klingt Musik von Komponisten im Zeitalter des Rokoko, deren Jugend im Barock liegt und deren Alter die Klassik erlebt?Unsere Flötistin Uta Sagen nimmt Sie mit auf eine spannende Reise zwischen Hochbarock und Frühklassik.

Entdecken Sie, begleitet von gewohnt unterhaltsamer Moderation, kammermusikwerke von

Georg Philipp Telemann (1681-1767) "Grillensinfonie",

Carl Philipp Emanuel Bach (1717-1788),

Christian Cannabich (1731-1798),

Ignaz Holzbauer (1711-1783) und anderen

Es spielen Musiker des Staatstheaters am Gärtnerplatz

   

Beginn: 20.00 Uhr

Veranstaltungsort: PUC, Béla Bartók-Saal


   
 Donnerstag, 20.10. 2016

 Jazz around the world

Bavaschôro

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 28. Etappe

Brasilianische Kaffeehausmusik meets Bavaria

 Bavaschoro Presse2 stehend  

Die fünf Musiker der Münchner Band Bavaschôro verwandeln bayerische Orte in ein Fleckchen Rio de Janeiro, wenn sie brasilianisch-bayerischen Choro spielen. Choro ist eine brasilianische Form rhythmischer, virtuoser und lebensfroher "Kaffeehaus- und Tanzmusik", die im 19. Jahrhundert in Rio entstand und ihren Ursprung in der europäischen Musiktradition hatte. Geprägt durch verschiedene musikalische Backgrounds versteht es Bavaschôro auf vortreffliche Weise ihre musikalischen Vorlieben zusammenzuführen und daraus eine eigene, unvergleichlich schöne Auslegung des Choro zu präsentieren. Der Gitarrist Henrique de Miranda Rebouças und der Saxophonist Marcio Schuster sind gebürtige Brasilianer. Sie verbinden eine klassische Ausbildung und die Liebe zu brasilianischer Volksmusik, die sie leidenschaftlich bei Bavaschôro einfließen lassen. Der Multi-Instrumentalist Ludwig Himpsl und der Flügelhornist Xaver Himpsl bereichern die Band durch Einflüsse der bayerischen Volksmusik und des Jazz. Der Gitarrist Luis Maria Hölzl ergänzt die Gruppe mit seiner klassischen, südamerikanischen Gitarrenspielweise.  Bavaschôro eröffnet mit brasilianischer Lebensfreude und bayerischer Tradition einen goldenen Herbst.

Besetzung:
Henrique de Miranda Rebouças: Akustische Gitarre
Marcio Schuster: Saxophon
Ludwig Himpsl: Percussion, Horn und Tuba
Xaver Himpsl: Flügelhorn
Luis Maria Hölzl: Cavaquinho, Portugiesische Gitarre, Geige

   Als Vorband treten auf:
   

Beginn: 20.00 Uhr

Veranstaltungsort: PUC Béla Bartók-Saal


 Montag, 18. April 2016  Kammermusik in Puchheim
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 "Unerhört? Hörenswert!" 

"Unerhört" ist es sicher, wenn der elfjährige Max Bruch mit seinem Septett ein Meisterwerk vorlegt, das sich an den großen Vorbildern Beethoven und Schubert orientiert, oder wenn Jean Françaix in seinem Octuor eindeutige Bezüge zum Oktett von Schubert aufzeigt und auf geistreiche Weise die Spannung zwischen Klassik und Moderne auslotet. "Hörenswert" sind diese Werke wie auch die Kleinode von Bozza und Tansman in jedem Fall.

Eugène Bozza (1905-1991) Divertissements
für drei Fagotte

Max Bruch (1838-1920)
Septett Es-Dur
für zwei Violinen, Violoncello, Kontrabass, Klarinette, Horn und Fagott

Alexandre Tansman (1897-1986)Musique
für Klarinette, zwei Violinen, Viola und Violoncello

Jean Françaix (1912-1997) Octuor
für zwei Violinen, Viola, Violoncello, Kontrabass, Klarinette, Horn und Fagott.

Es spielen Musiker des Staatstheaters am Gärtnerplatz

   

Beginn: 20.00 Uhr

Veranstaltungsort: PUC, Béla Bartók-Saal

Eintrittspreise

Normalpreis: 16,20 €

Ermäßigt (u.a. für Mitglieder des Kulturvereins): 14.00 €

Schüler und Studenten: 6,30 €

   
   
 Montag, 06.Juni 2016

 Kammermusik in Puchheim

"Ostsaite"

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Alle vier Komponisten dieses Streicher-Programms stammen aus Osteuropa. Zoltán Kodály (Ungarn) und Grazina Bacewicz (Polen) verzichten hier ganz auf tiefe Instrumente, während Dmitri Schostakowitsch (Russland) mit einem doppelten Streichquartett orchestrale Klangfülle erreicht und Antonín Dvorák (Tschechien) das klassische Quartett mit einem Kontrabass kräftig grundiert.

Dmitri Schostakowitsch (1906-1975)
Präludium und Scherzo op. 11
für vier Violinen, zwei Violen und zwei Violoncelli

Zoltán Kodály (1882-1967)
Serenade op. 12
für zwei Violinen und Viola

Grazina Bacewicz (1909-1969)
Quartett
für vier Violinen

Antonín Dvorák (1841-1904)
Quintett G-Dur op. 77
für zwei Violinen, Viola, Violoncello und Kontrabass

Es spielen Musiker des Staatstheaters am Gärtnerplatz

   

Beginn: 20.00 Uhr

Veranstaltungsort: PUC, Béla Bartók-Saal


   
 Donnerstag, 05. Mai 2016

 Jazz around the world

Carmen Souza

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 27. Etappe

Kapverdische Lebensfreude

 05-05_carmen_souza_theo_pascal_03.jpg Carmen Souza hat sich als Sängerin in der World Music-Jazz-Szene international und vor allem auch in Deutschland einen Namen gemacht. Seit 2010 ist sie regelmäßiger Gast auf Deutschlands Bühnen und hat u.a. bei den Leverkusener Jazztagen, Massala Festival, Jazztage Dortmund, Zevenver Gitarrenwoche, dem Bardentreffen in Nürnberg und 2012 das erste Mal bei Jazz Around the World gespielt. Dass ihre letzte Tournee im Januar diesen Jahres mit Konzerten in Freiburg, Frankfurt, Ravensburg und Heilbronn ausverkauft war, zeigt die große Wertschätzung, die die Sängerin mit kapverdischen Wurzeln mittlerweile genießt. Zuletzt präsentierte sich Carmen Souza auf der international viel beachteten Jazzmesse Jazzahead. Ihr dortiger Auftritt wurde von Arte mitgeschnitten und ist immer noch auf ArteConcerts zu sehen. Auf ihrem neuen Album "Epistola" rückt ihr musikalischer Partner Theo Pascal weiter ins Zentrum und schafft damit für Carmen Souza den Platz, um ihre Fähigkeiten am Klavier zu entfalten.

Besetzung:
Carmen Souza - Gesang, Klavier, Gitarre
Theo Pascal - Double Bass, E-Bass
Shane Forbes - Schlagzeug
Nathaniel Facey - Saxophon.
   Als Vorband treten auf:
   

Beginn: 20.00 Uhr

Veranstaltungsort: PUC Béla Bartók-Saal


 Donnerstag, 14. April 2016

Jazz around the world

Stephanie Lottermoser

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26. Etappe

Reise durch das Pariser Songbook

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Die Sängerin und Saxophonistin Stephanie Lottermoser steht für dynamischen und melodiösen Groove Jazz. Dabei versteht sie es, sowohl gesanglich als auch spielerisch auf dem Instrument mit Vielseitigkeit und erstaunlicher Musikalität Publikum und Kritiker zu überzeugen.Sie kann als Sängerin einfühlsamer Jazzballaden zart und sehnsuchtsvoll klingen, um im nächsten Song durch kraftvolles und mitreißendes Spiel auf dem Saxophon zu begeistern.

Sie ist mehrfache Preisträgerin wichtiger Musikpreise.

Beim Konzert wird sie von hochkarätigen Musikern der Münchner Jazzszene unterstützt.

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Als Vorband treten auf:„Deebex“
Hinter dem Künstlernamen "Deebex" verbirgt sich Nils Kugelmann, er schreibt und produziert die Stücke. Live führt er sie mit Marius Wankel auf.
Beide sind dem Publikum vom Quartett Trackdoor bekannt.


Deebex beschreibt seine Musik: " Tanzbare, elektro-akustische Musik mit Improvisationsanteilen"
Wir dürfen gespannt sein!

   

Beginn: 20.00 Uhr

Veranstaltungsort: PUC Béla Bartók-Saal


 Freitag, 11. und Samstag, 12. März 2016  2. PUC Newcomer Musikfestival
 logo-jazz-around_the_world_201110041.png Seit Beginn der Jazzreihe "Jazz around the World" im PUC im Jahr 2012 erhielten junge Bands aus der Region die Chance als Vorband der Hauptbands aufzutreten.
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Nach dem erfolgreichen und gefeierten "3mal3"- PUC Newcomer Muskfestival im Frühjahr 2015 stehen die 25Minutes-Vorbands der Jazzreihe wieder selbst im Mittelpunkt. An zwei Abenden zeigen die jungen Musiker in jeweils stündlich wechselnden Konzerten ihr Können. Eine Jamsession der drei teilnehmenden Bands beschließt jeden Konzertabend. Den genauen Festivalablauf entnehmen Sie bitte der Pressemitteilung und den Festivalflyern.

Mit dabei u.a. Lightflight, Benjamin Okrusch Quintett, Backclap und das NähmaschinenQuartett

 

Beginn: 20 Uhr 

Ort: PUC, Béla-Bartók-Saal

Eintritt frei, "Hut geht rum"

   
 Montag, 15. Februar 2016  Kammermusik in Puchheim
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"Tastenspiele"

Im Mittelpunkt dieses Konzerts steht das Klavier, das im Wechsel von solistischer Dominanz und begleitender Zurückhaltung seine Rolle immer wieder neu ausspielt: im Trio des Mozart-Zeitgenossen Amédée Rasetti und im Quintett der französischen Romantikerin Louise Farrenc mit Bläsern sowie mit Streichern im Quartett von Antonín Dvorák.

Amédée Rasetti (1759-1799)
Trio F-Dur op. 13, Nr. 1
für Flöte, Fagott und Klavier

Antonín Dvorák (1841-1904)
Klavierquartett Nr. 1 D-Dur op. 23
für Violine, Viola, Violoncello und Klavier

Louise Farrenc (1804-1875)
Sextett c-Moll op. 40
für Flöte, Oboe, Klarinette, Horn, Fagott und Klavier.

Es spielen Musiker des Staatstheaters am Gärtnerplatz

   
   

Beginn: 20.00 Uhr

Veranstaltungsort: PUC, Béla Bartók-Saal


   
 Montag, 25.01.2016  Kammermusik in Puchheim
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 Jubiläumskonzert "10 Jahre Kammermusik in Puchheim" unter dem Titel "Klassiker"

Vor genau 10 Jahren fand das erste Konzert der Reihe "Kammermusik in Puchheim" statt. Zum Jubiläum wird nun, wie damals, das Oktett von Franz Schubert , das in Besetzung, Umfang und Bedeutung zu den ganz großen Werken der klassischen Kammermusik zählt. Eröffnet wird das Programm mit der klassizistischen Sonate für 2 Violinen von Sergej Prokofjew.

Sergej Prokofjew (1891-1953), Sonate C-Dur op. 56 für 2 Violinen

Franz Schubert(1797-1828), Oktett F-Dur D.803 für zwei Violinen, Viola, Violoncello, Kontrabass, Klarinette, Horn und Fagott

Es spielen Musiker des Staatstheaters am Gärtnerplatz

   

Beginn: 20.00 Uhr

Veranstaltungsort: PUC, Béla Bartók-Saal