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Montag, 23.04.2018  Kammermusik in Puchheim

 

 04 23 Kammermusik

 

Diesmal stehen der vergessene Spätromantiker Walter Rabl und ein ungewöhnlich besetztes Septett von Paul Hindemith einem romantischen Quartett von Gabriel Fauré gegenüber. Die Sopranpartie in Franz Schuberts berühmter Komposition
"Der Hirt auf dem Felsen" singt Jennifer O"Loughlin.

Walter Rabl (1873-1940),Quartett op. 1 für Klarinette, Violine, Violoncello und Klavier
Paul Hindemith (1895-1963),Septett für Flöte, Oboe, Klarinette, Bassklarinette,
Fagott, Horn und Trompete
Gabriel Fauré (1845-1924)Quartett Nr. 1 c-Moll op. 15 für Klavier und Streicher
Franz Schubert (1797-1828),»Der Hirt auf dem Felsen« für Sopran, Klarinette und Klavier

   

Es spielen Musiker des Staatstheaters am Gärtnerplatz

Beginn: 20.00 Uhr

Veranstaltungsort: PUC, Béla Bartók-Saal

   
   

 

Donnerstag, 22.03.18  Jazz around the world
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 37. Etappe

 Harrycane Orchestra

   Klanggewaltige Begegnung von Orient und Okzident
 03 22 Harrycane Orchestra 02

 Der Augsburger Schlagzeuger und Komponist Harry Alt entdeckte durch die persische Sonati-Musik seine Liebe zur orientalischen Rhythmik und arabischen Melodieführung. Sie beeinflusste zunehmend seine eigene Spiel- und Kompositionsweise und erweckte in ihm den Wunsch, ein geeignetes Ensemble zu gründen. In dem türkischen Sänger und Perkussionisten Tarkan Yesil fand Harry Alt den geeigneten Frontmann und gründete 2015 das "Harrycane Orchestra" mit dem Ziel, orientalische Musik und Jazz in Eigenkompositionen zu vereinen. Im Oktober 2017 veröffentlichte das "Harrycane Orchestra" sein erstes Album "Phosphorus". Beim Konzert wird das "Harrycane Orchestra" Stücke aus dem Album spielen sowie einige neue Tracks. Improvisation ist stets die Basis der Stücke. Sie klingen stellenweise volksliedhaft, im nächsten Moment nach Weltmusik. Mal dominiert der türkische Gesang von Tarkan Yesil, mal die pure Improvisationsfreude der Musiker. 

Am 22. März begegnen sich Ost und West und Jazz und Orientalische Musik - ein klanggewaltiges Tête-à-Tête!

Besetzung: Tarkan Yesil: Gesang & Percussion; Harry Alt: Schlagzeug & Komposition;
David Kremer: Klavier, Wurlitzer, Hammond; Kay Fischer: Saxophon, Klarinette, Flöte; Giuseppe Puzzo: Kontrabass; Joe Aykut: Cümbüc, Oud.

   Vorband: Noch nicht vereinbart
   

Beginn: 20 Uhr PUC Béla-Bartók-Saal

 

 

Samstag, 17.03.18  4. PUC Newcomer Musikfestival

 

 03 17 Newcomerfestival Spielleute Neumentroll 2

 

Seit Beginn der Jazzreihe "Jazz around the World" im PUC im Jahr 2012 erhielten junge Bands aus der Region die Chance als Vorband der Hauptacts aufzutreten. Nach 3 erfolgreichen und gefeierten Festivals 2015 bis 2017 stehen auch 2018 beim 4. Newcomer Musikfestival wieder die "25-minutes" Vorbands der Jazzreihe im Mittelpunkt. An diesem Abend sind die jungen Musiker in jeweils stündlich wechselnden Konzerten zu hören und zeigen ihre unterschiedlichen Auffassungen von Musik und Improvisation. Das breite faszinierende Spektrum reicht von Swing und modern Jazz über Sing&Songwriting bis zu Mittelalter-Folklore mit Dudelsack und kanadischem Folk à la Fretless. Mit dabei: Folkstrings, #bFlat, das Jazzduo Beba Ebener sowie Thomas Frey und Neumentroll.
Den genauen Festivalablauf entnehmen Sie bitte der Pressemitteilung und den Festivalflyern.
Programmverantwortlicher: Frank Wunderer


Eintritt frei, um Spenden wird gebeten

 
 
  Veranstaltungsort: PUC, Béla-Bartók-saal
   Beginn: 19.30 Uhr
   

Kammermusik 26.02.18

 Montag, 26.02.2018

Kammermusik in Puchheim

"Durchbruch"

 

Der Prager Erwin Schuhoff hatte sich gerade in der Reihe der führenden Komponisten der 20er Jahre etabliert, als er sein originelles Concertino schuf, Wolfgang Amadeus Mozart war auf dem Weg zum bedeutendsten Musiker des 18. Jahrhunderts, François Devienne war zu seiner Zeit der meistgespielte Komponist in Frankreich und Johannes Brahms gelang mit seinem Sextett der endgültige Durchbruch bei Musikverlegern und Publikum.

 02 26 Kammermusik

Erwin Schuhoff (1894-1942) Concertino für Flöte, Viola und Kontrabass

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) Divertimento F-Dur KV 138 für Streichquartett

Francois Devienne (1759-1803) Quartett Nr.1 C-Dur op 73,1 für Fagott und Streicher

Johannes Brahms (1833-1897) Streichsextett G-Dur op.36

 

 Es spielen Musiker des Staatstheaters am Gärtnerplatz

 

Beginn 20 Uhr PUC Béla-Bartók-Saal
                  
   
   
Montag, 29. Januar 2018

Kammermusik in Puchheim

"Münchner Komponisten"

01 29 Kammermusik

In diesem Kammerkonzert präsentieren die Musiker/-innen des Staatstheaters am Gärtnerplatz Werke von Komponisten, die eng mit dem Münchner Hof im 18. Jahrhundert verbunden sind.

Unter der Moderation der Fötistin Uta Sasgen erklingen Kompositionen von bekannten Namen wie Evaristo Dall'Abaco und Christian Cannabich, aber auch von wieder neu zu entdeckenden Meistern wie Giovanni Ferrandini, Johann Christoph Pez u.a.

 

Es spielen Musiker des Staatstheaters am Gärtnerplatz

 

Beginn 20 Uhr PUC Béla-Bartók-Saal

                 
   
   
Donnerstag, 25. Januar 2018 Jazz around the world
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36. Etappe

Nikos Tsiachris und Band

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Berliner Leidenschaft auf der Flamenco-Gitarre

Der in Berlin lebende Flamenco-Gitarrist Nikos Tsiachris beschreibt sich selbst als  "Flamenco-Gitarrist der Moderne".

Erleben Sie ein modernes Flamenco-Konzert voller Authenzität, Abwechslungsreichtum und Leidenschaft. Besetzung:

-Nikos Tsiachris: Flamenco-Gitarre

-Juan Cárdenas: Gesang und Percussion

-Tom Auffarth: Bass und Percussion

 

 

 

Vorband: Jakob Maes Quintett

2016 gründete der hohenpeißenberger Trompeter und Komponist Jakob Maes mit 4 seiner besten Freunde das in München ansässige            "Jakob Maes Quintett". In seinen Kompositonen versucht er mit der ungewöhnlichen Besetzung mit Gesang und Trompete neue Klangwelten zu erschließen.

Hannah Weiss - Voc

Jakob Maes - Trpt
Valentin Gerhardus - Piano
Robin Jermer - Bass
Marius Wankel - Drums

 

Beginn: 20 Uhr PUC Béla-Bartók-Saal

 

 

     

Montag, 18. Dezember 2017

Kammermusik in Puchheim

"Nummer Eins"

12 18 Kammermusik

Unter dem Motto "Nummer Eins" präsentieren die Musiker aus dem Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz vier Werke, die als erstes oder einziges für die jeweilige Besetzung geschrieben wurden. Zoltán Kodály und Aram Khatschaturjan beziehen sich auf ihre Wurzeln in der Volksmusik aus Ungarn bzw. Armenien, der Holländer Jan van Gilse hält romantische Rückschau und vom böhmischen Klassiker Franz Krommer erklingt ein virtuos-spritziges Oboenquartett.

Franz Krommer (1759-1831),
Quartett Nr. 1 C-Dur
für Oboe, Violine, Viola und Violoncello

Jan van Gilse (1881-1944),
Trio fis-Moll
für Flöte, Violine und Viola

Aram Khatschaturjan (1903-1978),
Trio
für Klarinette, Violine und Klavier

Zoltán Kodály (1882-1967),
Quartett Nr.1 op. 2
für zwei Violinen, Viola und Violoncello

Es spielen Musiker des Staatstheaters am Gärtnerplatz

Das Vorprogramm gestaltet die Musikschule Puchheim.

   

Beginn: 20.00 Uhr

Veranstaltungsort: PUC, Béla Bartók-Saal

Eintrittspreise

Normalpreis: 16,20 €

Ermäßigt (u.a. für Mitglieder des Kulturvereins): 14.00 €

Schüler und Studenten: 6,30 €

   
   
Donnerstag, 14.Dezember 2017 Jazz around the world
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 35. Etappe

Dressing á la Klezmer

   Mames Babegenush
 12 14 Mames Babegenush

 "Mames Babegenush" ist jiddisch und bedeutet zu Deutsch "Mutters Auberginensalat". Was die dänische Band zu diesem Namen bewegt hat, ist nicht überliefert, was sicher ist: Sie spielen unglaublich guten Klezmer! Das Kopenhagener Sextett vollbringt das Kunststück, moderne Elemente und Rhythmen gekonnt mit der Tradition zu verbinden und dabei tolle Stimmung zu machen.

Ein Live-Konzert wird im Handumdrehen zu einer großen, ausgelassenen Fete. Das ist kein Zufall: "Mames Babegenush" spielte in ihren Anfängen hauptsächlich auf jiddischen Partys, Hochzeiten, Bar Mitzwahs und anderen Feierlichkeiten. Größere Aufmerksamkeit brachte ihnen ihr "Klezmer Attack"-Konzept: Unangekündigte Auftritte an öffentlichen Plätzen, Cafes, Bars und Parks, die zu ausgelassenen Klezmerpartys wurden. Die weltweite Klezmer Community war so begeistert, dass die Band nach New York eingeladen wurde und sogar in der Carnegie Hall spielte. 2010 folgte ein weiteres Highlight: Die Band gewann beim "2nd International Jewish Music Competition" in Amsterdam u.a. den Publikumspreis für die beste Live-Performance, eine absoluteKönigsdisziplin.

Das "perfekte musikalische Dinner" haben die Köche von "Mames Babegenush" nun für Jazz Around the World zusammengestellt. Am 14. Dezember werden sie es bei einem großartigen Klezmer-Abend servieren!

Besetzung: Andreas Møllerhøj: Bass;
Lukas Rande: Saxophon; Bo Rande: Flügelhorn; Nicolai Kornerup: Akkordeon;
Christian Hørsted: Schlagzeug; Emil Goldschmidt: Klarinette

 

Vorband: The Major Moon Band

Sie spielen Jazz, Swing, Soul und Blues- in feiner und gekonnter Weise für ihre sehr besondere Besetzung arrangiert: Lea Reichel/Voc, Tabea Mara/Voc, Piano und Sebastian Klein/Git.

Alle drei Musiker sind Studenten an der Jazzschool München-Pasing.

   

Beginn: 20.00 Uhr

Veranstaltungsort: PUC Béla Bartók-Saal

Eintrittspreise

Normalpreis: 20,60

Ermäßigt (u.a. für Mitglieder des Kulturvereins): 17,30 €

Schüler und Studenten: 9,60 €

Donnerstag, 23. November 2017 Jazz around the world
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34. Etappe

Schottisch-finnischer Folk gegen den Uhrzeigersinn

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Sie sind alles andere als zurückhaltende Nordlichter: Wenn die schottische Geigerin Sarah-Jane Summers und der finnische Gitarrist Juhani Silvola zusammen spielen, wird leidenschaftlich improvisiert und die Tradition gehörig umgekrempelt. Nicht umsonst nannte das Duo ihr aktuelles Album "Widdershins", was in Schottland nichts anderes heißt als "gegen den Uhrzeigersinn" oder "gegen die Norm". Ihr Verständnis von Rebellion ist eine temperamentvolle, tanzbare und farbenprächtige Interpretation von schottischer Musik aus den Highlands mit finnischem Einschlag. Genüsslich loten sie die klanglichen und expressiven Möglichkeiten ihrer Instrumente maximal aus: So klingt Summers´ Hardanger-Fiedel manchmal so rau und wild wie eine Rockgitarre und Silovlas Gitarre so mächtig wie die Rhythmussektion einer ganzen Bigband. Beide Musiker leben in Oslo, haben aber andernorts schon reichlich musikalische Erfahrungen gesammelt: Summers war eine der letzten Schülerinnen, die noch beim legendären Donald Ridell studiert hat. Silvola ist ein renommierter Folk- und Pop-Interpret und hat sich als Produzent einen Namen gemacht. Wer die Uhr am 23. November auf schottische Zeit stellt ist, ist zwar eine Stunde zurück, im Folk aber ein ganzes Stück voraus.

Besetzung:
Sarah-Jane Summers: Hardanger-Fiedel
Juhani Silvola: Gitarre

   Vorband:
   

Beginn: 20.00 Uhr

Veranstaltungsort: PUC Béla Bartók-Saal

Eintrittspreise

Normalpreis: 20,60

Ermäßigt (u.a. für Mitglieder des Kulturvereins): 17,30 €

Schüler und Studenten: 9,60 €

   
 Montag, 13. November 2017 Kammermusik in Puchheim
 11 13 Kammermusik  

Mit diesem "Kammermusikfest" feiern die Musiker aus dem Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz den Wiedereinzug in ihr frisch renoviertes Haus. Dafür haben sie große repräsentative Werke für alle Gruppen des Orchesters ausgewählt: Die Serenade von Antonín Dvorák für zehn Bläser mit zwei Streichern und das Oktett von Felix Mendelssohn Bartholdy für doppeltes Streichquartett. Dazu singt der Bariton Mathias Hausmann die Kindertotenlieder von Gustav Mahler.

Antonín Dvorák (1841-1904),
Serenade d-Moll op. 44
für zwei Klarinetten, zwei Oboen, drei Hörner, zwei Fagotte, Kontrafagott, Violoncello und Kontrabass

Gustav Mahler (1860-1911),
Kindertotenlieder,
arrangiert für Bariton, Klarinette, Fagott, Trompete, Posaune, Violine, Kontrabass und Schlagzeug

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847), Oktett Es-Dur op. 20
für vier Violinen, zwei Violen und zwei Violoncelli

  Es singt der Bariton Mathias Hausmann

Es spielen Musiker des Staatstheaters am Gärtnerplatz

Beginn: 20.00 Uhr

Veranstaltungsort: PUC, Béla Bartók-Saal

Eintrittspreise

Normalpreis: 16,20 €

Ermäßigt (u.a. für Mitglieder des Kulturvereins): 14.00 €

Schüler und Studenten: 6,30 €