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 Freitag, 13.10.17

 

Taschenoper "Hänsel und Gretel

 

 01 10 07 Taschenoper  

Die Puchheimer Taschenoper meldet sich zurück:

"Hänsel und Gretel", die Oper von Engelbert Humperdinck steht auf dem Spielplan!
Wer kennt sie nicht: Hänsel und Gretel, die armen Besenbinderkinder, die sich im Wald verlaufen? Dort geraten sie der bösen Knusperhexe in die Fänge, die sie zu Lebkuchen verbacken und dann fressen will. Zum Schluss wird natürlich alles gut, sowohl im Originalmärchen der Brüder Grimm als auch in Humperdincks Oper.
"Ein Märchenspiel" nannte Engelbert Humperdinck seine erfolgreichste Oper, in der eingängige Kinderlieder sich mit dem Klangrausch der spätromantischen Musik verbinden. In Puchheim sehen Sie eine gekürzte Form (ca. 75 min) dieser Oper für kleines Ensemble, aber nicht minder märchenhaft. Wir haben unsere Inszenierung von 2006 überarbeitet und weiterentwickelt und freuen uns, diese zu präsentieren!
Geeignet für Kinder nicht unter 10 Jahren.


Mitwirkende:

Silke Wenzel (Sopran), Laura Faig (Sopran), Igor Palmov (Countertenor), Markus Schmid (Tenor), Florian Dengler (Bariton), Michael Sachs (Klavier), Johanna Sandhäger (Violine), Saskia Ederle (Flöte), David Jäger (Saxophon), Simon Japha (Akkordeon), Helge Japha (Kontrabass), Sonja Lachenmayer (Musikalische Leitung), Julian Degen (Licht und Technik), Michael Kaller (Regie).

Beginn: 20.00 Uhr

Veranstaltungsort: PUC Béla Bartók-Saal

Eintrittspreise

Normalpreis: 20,60

Ermäßigt (u.a. für Mitglieder des Kulturvereins): 17,30 €

weitere Aufführungen am 14.10. um 20 Uhr und am 15.10. um 19 Uhr
   

 

Samstag, 07.10.17

 

Taschenoper "Hänsel und Gretel

Premiere

 01 10 07 Taschenoper  

Die Puchheimer Taschenoper meldet sich zurück:

"Hänsel und Gretel", die Oper von Engelbert Humperdinck steht auf dem Spielplan!
Wer kennt sie nicht: Hänsel und Gretel, die armen Besenbinderkinder, die sich im Wald verlaufen? Dort geraten sie der bösen Knusperhexe in die Fänge, die sie zu Lebkuchen verbacken und dann fressen will. Zum Schluss wird natürlich alles gut, sowohl im Originalmärchen der Brüder Grimm als auch in Humperdincks Oper.
"Ein Märchenspiel" nannte Engelbert Humperdinck seine erfolgreichste Oper, in der eingängige Kinderlieder sich mit dem Klangrausch der spätromantischen Musik verbinden. In Puchheim sehen Sie eine gekürzte Form (ca. 75 min) dieser Oper für kleines Ensemble, aber nicht minder märchenhaft. Wir haben unsere Inszenierung von 2006 überarbeitet und weiterentwickelt und freuen uns, diese zu präsentieren!
Geeignet für Kinder nicht unter 10 Jahren.


Mitwirkende:

Silke Wenzel (Sopran), Laura Faig (Sopran), Igor Palmov (Countertenor), Markus Schmid (Tenor), Florian Dengler (Bariton), Michael Sachs (Klavier), Johanna Sandhäger (Violine), Saskia Ederle (Flöte), David Jäger (Saxophon), Simon Japha (Akkordeon), Helge Japha (Kontrabass), Sonja Lachenmayer (Musikalische Leitung), Julian Degen (Licht und Technik), Michael Kaller (Regie).

Beginn: 20.00 Uhr

Veranstaltungsort: PUC Béla Bartók-Saal

Eintrittspreise

Normalpreis: 20,60

Ermäßigt (u.a. für Mitglieder des Kulturvereins): 17,30 €

 

weitere Aufführungen am 13./14.10. um 20 Uhr und am 15.10. um 19 Uhr
   

 

Montag, 03. Juli 2017

 

Kammermusik in Puchheim

07 03 Kammermusik

Der Liederzyklus "Die junge Magd" von Paul Hindemith, den Sängerin Ann-Kathrin Naidu zusammen mit Musikern aus dem Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz gestaltet, wird umrahmt von zwei Kompositionen für Klavier und Bläser. Das spätromantische Sextett von Ludwig Thuille orientiert sich stilistisch an Brahms und älteren klassischen Vorbildern, während Wolfgang Amadeus Mozart mit seinem Quintett ein Werk geschaffen hat, das er selbst bezeichnete als "das beste was ich in meinem Leben noch geschrieben habe".

Ludwig Thuille (1861-1907),
Sextett B-Dur op. 6
für Flöte, Oboe, Klarinette, Horn, Fagott und Klavier

Paul Hindemith (1895-1963),
Die junge Magd op. 23/2
für Altstimme, Flöte, Klarinette und Streichquartett

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791),
Quintett Es-Dur KV 452
für Oboe, Klarinette, Horn, Fagott und Klavier


Sängerin Ann-Kathrin Naidu

Es spielen Musiker des Staatstheaters am Gärtnerplatz

 

Beginn: 20.00 Uhr

Veranstaltungsort: PUC, Béla Bartók-Saal

   

 

 

 

 

                         

                                                                                                                                                                                                                          

   
   

 

Sonntag,  5. November 2017

15. Benefizkonzert Indiohilfe Ecuador

 03 11 05 Benefizkonzert


Leño Verde - ein Synonym der Indios Südamerikas für die Unvergänglichkeit der Natur - ist ein Folkloreensemble, das heuer bereits zum 15. Mal das Benefizkonzert zugunsten der Indiohilfe Ecuador gestaltet. Unter der Leitung von Helge Japha entführt Leño Verde sein Publikum mit mitreißenden Rhythmen auf eine Reise durch Südamerika.

Wie schon in früheren Jahren dürfen sich die Konzertbesucher mit der charismatiachen Sängerin Ximena Marino aus Kolumbien auf eine musikalische Reise über den süd- und mittelamerikanischen Kontinent freuen.


Eingehende Spenden kommen zu 100% der Indiohilfe Ecuador zugute, einer nur über Spende finanzierten, ehrenamtlich geführten Stiftung ohne Verwaltungskosten. Sie verhilft seit 35 Jahre jungen Indios zu Bildung und Ausbildung. Über 40 Grundschulen wurden gegründet. Der Bau von Lehrwerkstätten ermöglichte die weiterführende Ausbildung. Junge mittellose Indios können kostenlos Handwerksberufe erlernen (Schreiner, Schneider, Mechaniker, Bäcker, Metzger …). Eine Landwirtschaftsschule und eine Hauswirtschaftsschule ergänzen das Angebot. 2016 machten 720 Jugendliche bei der Indiohilfe Ecuador eine Berufsausbildung. 37 Personen erhielten einen staatlich anerkannten Meisterbrief als Friseur, Koch, Schuster, Mechaniker, Konditor, Zimmerer oder Elektriker. Über die Arbeit der Indiohilfe Ecuador informiert am Konzertabend eine kleine Bilderausstellung.

   
   Beginn 19.00 Uhr
   Eintritt frei, Spenden erbeten!
   
   
   
   
   

 

Freitag, 03.März 2017

Samstag, 04. März 2017

 3. PUC Newcomer Musikfestival
    logo jazz around the world 201110041          Seit Beginn der Jazzreihe "Jazz around the World" im PUC im Jahr 2012 erhielten junge Bands aus der Region die Chance als Vorband der Hauptbands aufzutreten.
 04 03 03 Newcomer

Nach den erfolgreichen und gefeierten  Newcomer-Festivals  2015 und 2016 stehen die "25-minutes" Vorbands beim 3. PUC Newcomer Musikfestival wieder selbst im Mittelpunkt. An zwei Abenden zeigen die jungen Musiker in jeweils stündlich wechselnden Konzerten ihr Können und ihre unterschiedlichen Auffassungen von Musik und Improvisation. Das breite faszinierende Spektrum reicht von Modern Jazz über Sing&Songwriting zu HipHop und elektronischen Klangwelten. Eine Jamsession der drei teilnehmenden Bands beschließt jeden Konzertabend.

Freitag

20.00 Uhr           #Bflat

Das Quartett um den Geiger Benjamin Okrusch interpretiert auf eine neue Art und Weise Standards der 30er bis 50er Jahre, von Glenn Miller bis Dave Brubeck.

Die an die legendären Jazzquiartette angelehnte Besetzung:

Benjamin Okrusch (vio.),Markus Plum (tpt.), (p.),Dominik Platzdasch (b.), Aline Patschke (dr.)

21.00 Uhr           Natürlich Blond

Natürlich Blond ist ein Rap- & Spoken-Word-Duo aus Hannover und München – bestehend aus Johannes Berger und Philipp Potthast. Aus den Untiefen des Münchner Umlands entstand diese Hip-Hop-Crew, um den Versuch zu wagen eine beispielslose Musik-Karriere hinzulegen – nur um schnell zu merken, dass die Vielseitigkeit die eigentliche Stärke ist. So pendeln die beiden gekonnt zwischen Rap, Kabararett und Lyrik, ohne dabei die Form vor den Inhalt zu stellen. 
2016 waren sie die große Überraschung bei den deutschsprachigen Poetry-Slam-Meisterschaften in Stuttgart und erreichten das Finale des Teamwettbewerbs.

22.00 Uhr          Pete Hubson Project

Besetzung ist Gitarre (Stephen Obu), Bass (Benedikt Bartl), Schlagzeug (Jonas Keller) und Saxophone (Phillip Thiedmann).

Blues aus dem Münchner Süden Handgemacht, immer mit den alten Größen von Chess Records und Motown im Hinterkopf. Pete Hubson verknüpft mit seiner Band stilistisch Musik aus diversen Zeiten der Blues Geschichte. Eine rauchige Stimme gepaart mit den milden Tönen des Saxophons. Eine Band der Gefühle: Pete Hubson.

Samstag

20.00 Uhr          Luca Zambito Quartett

Modern Jazz mit Eigenkompositionen

Michael salvermoser- Trompete

Robin jermer - Kontrabass

Marius wankel - Schlagzeug

Luca zambito - Klavier

21.00 Uhr          Pete Hubson Solo

Das erste, was auffällt, wenn man die Musik von Pete Hubson hört, ist die rauchige Stimme des Musikers. Als hätten viele Zigaretten und Whisky über viele Jahre diese Stimmbänder geformt. "Music is my life, blues is my love and singing is my passion!" (Pete Hubson).  Der Singer & Songwriter aus München interpretiert den Blues auf seine ganz eigene Weise. Bei seinen Texten und seiner Musik lässt sich der junge Singer/Songwriter ganz von seinem Umfeld inspirieren und greift dabei Themen des alltäglichen Lebens auf. Pete über seine Musik: „Schließen Sie die Augen und stellen Sie sich vor, Sie säßen an einem wunderschönen Strand, am Horizont geht gerade die Sonne unter... und im Hintergrund spielt ein junger Mann mit Gitarre und einer rauchigen Stimme."

22.00 Uhr           Deebex

Hinter „Deebex“ steckt Nils Kugelmann (20).

Seit 2014 produziert er unter diesem Namen grenzenlose Tanzmusik, die Elektronik mit Akustik, Komplexes mit Einfachem und vor allem ihre Hörer verbindet. Der Kontrabass-Student bedient sich hierbei vor allem der Farbe der Klarinette, welche sich auf sehr spannende Weise mit den elektronischen Klangwelten vereinigt. „Diesen sehr freien Umgang mit technischer Virtuosität am Instrument und gleichzeitigem Popwillen kennt man in Deutschland selten.“ (Rita Argauer, SZ). Auf der Bühne unterstützt ihn der ausgezeichnete Schlagzeuger Marius Wankel (20), mit dem er schon seit 8 Jahren zusammen Musik macht, Preise gewonnen hat (Jugend Jazzt) und im Landesjugendjazzorchester Bayern spielt - ein musikalisches Dream-Team.

Nils Kugelmann: Klarinette, Gesang, Synthesizer, Elektronik, Komposition

Marius Wankel: Drums

 

Beginn: 20 Uhr 

Ort: PUC, Béla-Bartók-Saal

Eintritt frei, Spenden erwünscht

   
   
   
   


 Samstag, 28. Januar 2017

 Chorfestival

"Puchheim singt"

 03 01 28 Puchheim singt

Singen ist eine Tätigkeit, die Körper und Seele gleichrmaßen gut tut. Sie begleitet die Menschheit schon seit uralten Zeiten. Singen kann man nicht nur allein, sondern gerade in Gemeinschaft, wie in einem Chor, ist es ein ganz besonderes Erlebnis. Die Gesangsleistung des Einzelnen wird nicht zu hoch bewertet. Trotzdem ist jede Stimme wichtig, um ein harmonisches Klangbild zu erreichen. Mit viel Übung und Fleiß entstehen aufführungsreife Konzertprogramme.

Dies werden 13 Puchheimer Chöre bei einem Chorfestival unter Beweis stellen: Kinder-, Jugend- und Schulchöre, Kirchen- und Konzertchöre, weltliche Gesangsvereine, Gospelchöre ... werden das Puchheimer Kulturcentrum PUC in ein "Haus der Lieder" verwandeln.

 

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Beginn: 16.00 Uhr

Veranstaltungsort: PUC, Béla Bartók-Saal

Programm:

16:00   Chor Grundschule am Gernerplatz 

16:20   Musik-AG der Schule Süd

16:40   Singkreis Roggenstein     

17:00   Liederkranz Puchheim 1951 e.V.

17:20   St. Josef Gospelchor „Chamäleons“

17:40    Chorgemeinschaft St. Josef

18:00    Chorgemeinschaft Mariä Himmelfahrt

Pause

19:00   Mittel- und Oberstufenchor des Gymnasiums Puchheim

19:30   Ev. Luth. Auferstehungskirche Gospelchor Rise ´n´ sing 

19:50   MGV Harmonie Puchheim e.V.

20:10   Cantus P e.V.

20:30   Kirchenchor der Ev. Luth. Auferstehungskirche

20:50   ZaP Gospelworkshopper  

 

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17Phmsingt16 17Phmsingt19 17Phmsingt20
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 Donnerstag, 18.05.2017

Jazz around the world

Fromseier Hockings

 
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 32. Etappe

  Temperament aus dem hohen Norden

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Die Violinistin Ditte Fromseier und der Gitarrist Sigurd Hockings bilden das Duo "Fromseier Hockings". Mit dynamischen und vor Energie überschäumenden Stücken und Virtuosität begeistern sie Folkmusik-Fans
in ganz Europa. Schwungvolle Traditionals und Eigenkompositionen bilden das Repertoire des aus Dänemark stammenden Duos. Doch nicht immer geht es so rasant in den Konzerten von Fromseier Hockings zu. Auch schöne Balladen versteht das Duo musikalisch zu zelebrieren und lässt das Publikum zuweilen im
Wohlklang ihrer Instrumente schwelgen. Das Duo spielte auf zahlreichen Festivals und erhielt 2013 eine Nominierung für den Danish Music Award. Ditte Fromseier fing mit 4 Jahren an Violine zu spielen. Sie erhielt eine klassische und Folkmusik-Ausbildung und machte ihren Master of Arts an der University of Limerick und an der Carl Nielsen Academy, wo sie derzeit auch unterrichtet. Sigurd Hockings ist einer der wichtigsten und vielseitigsten Gitarristen Dänemarks. Musikalisch wurde er von der skandinavischen und keltischen Musiktradition geprägt. Freuen wir uns auf grandioses Temperament aus dem hohen Norden!

Besetzung:
Ditte Fromseier: Violine, Bratsche, Gesang
Sigurd Hockings: Gitarre, Gesang

  Als Vorband treten auf: "Folkstrings"
Fetzige Folk-Streicher aus der Schmiede der Bluestrings mit einem "Tribute to Fretless", (dem kanadischen Streichquartett, das mit Konzert und Workshop 2016 im PUC gastierte)
   

Beginn: 20.00 Uhr

Veranstaltungsort: PUC Béla Bartók-Saal


Donnerstag, 26.Januar 2017

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Jazz around the world

Bastian Jütte Quartett

 

30. Etappe

Die unerträgliche Leichtigkeit der Melancholie

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Bastian Jütte, Schlagzeuger und ECHO-Preisträger in der Kategorie "Jazz" und sein Quartett leiten das neue Jahr ein und spielen Titel ihres aktuellen Albums "Happiness Is Overrated". Das Quartett erhielt den "Neuen Deutschen Jazzpreis 2016".

Der Albentitel "Happiness Is Overrated" entstand aus einer Feststellung - beim Schreiben der Songs bemerkte Bastian Jütte, wie traurig die gerade komponierte Melodie wieder einmal klang, wie so viele seiner Melodien. Obwohl fast alle Stücke Melancholisches in sich tragen, transportieren sie dennoch Leichtigkeit und Hoffnung. Kompositorisch liegen der Musik rhythmisch komplexe Strukturen und Konzepte zugrunde, die kunstvoll in die Kompositionen eingearbeitet sind. Das harmonische Zusammenspiel der Band überrascht nicht, zumal sich die vier Musiker seit mittlerweile 20 Jahren kennen und schätzen. Die Zuhörer erwartet ein spannendes Konzerterlebnis, geprägt von sensiblen, stets intensiven musikalischen Dialogen und rauschhaften
improvisatorischen Höhenflügen!

Besetzung:

Florian Trübsbach: Altsaxophon, Klarinette
Rainer Böhm: Klavier
Henning Sieverts : Bass, Cello
Bastian Jütte : Schlagzeug, Komposition


   Als Vorband treten auf:
   

Beginn: 20.00 Uhr

Veranstaltungsort: PUC Béla Bartók-Saal


 

 Montag, 22. Mai 2017

 Kammermusik in Puchheim

"Fremde Freunde"   Das Konzert muss leider entfallen!

 02 2017 Mai

Johannes Brahms steht mit seinem 2. Klaviertrio im Zentrum dieses Konzerts.. Als „Brahms' fremde Freunde“ erscheinen der Ungar Ernst von Dohnányi, der seine spätromatischen Kompositionen auf sein Vorbild Brahms bezog, und der Franzose Adolphe Blanc, der in Paris entgegen der dortigen Praxis Kammermusik nach deutscher Art schrieb.

Adolphe Blanc (1828-1885), Septett E-Dur op. 40 für Violine, Viola, Violoncello, Kontrabass, Klarinette, Horn und Fagott

Johannes Brahms (1833-1897), Trio Nr. 2 C-Dur op. 87 für Violine, Violoncello und Klavier

Ernst von Dohnányi (1877-1960), Sextett C-Dur op. 37 für Violine, Viola, Violoncello, Klarinette, Horn und Klavier

Es spielen Musiker des Staatstheaters am Gärtnerplatz

   

Beginn: 20.00 Uhr

Veranstaltungsort: PUC, Béla Bartók-Saal


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 Montag, 20. März 2017

 Kammermusik in Puchheim

"Ama-deus"

 03 2017 März

„Ama-deus“ ist das Motto des Konzerts, in dem die Musiker aus dem Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz zwei Gegensatz-Paare vorstellen: einerseits fünf Streicher gegenüber sechs Bläsern, andererseits traditionelle Kompositionen aus der deutschen Romantik (Draeseke) und Klassik (Mozart) gegenüber moderneren Strömungen der Tonalität. Jean Francaix leiht sich spritzige Klänge aus der französischen Salonmusik, während Lucio Franco Amanti eine Synthese aus klassischer Besetzung und groovenden Jazz-Elementen eingeht.

Lucio Franco Amanti (*1977), Quintett Nr. 1 Genesis für zwei Violinen, Viola und zwei Violoncelli

Felix Draeseke (1835-1913), Quintett F-Dur op. 77 für zwei Violinen, Viola und zwei Violoncelli

Jean Françaix (1912-1997), Sixtuor für Flöte, Oboe, Klarinette, Bassklarinette, Horn und Fagott

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791), Serenade Es-Dur KV 375 für zwei Klarinetten, zwei Hörner und zwei Fagotte


Es spielen Musiker des Staatstheaters am Gärtnerplatz

   

Beginn: 20.00 Uhr

Veranstaltungsort: PUC, Béla Bartók-Saal