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Kunstausstellung „Realismus: ein neuer Ansatz“ Datum: 10. und 11. September geöffnet 11-24 Uhr Ort: Wörthstraße 22, Au- Haidhausen

Künstler: Jusuf Brkić, Fabian Dierksheide

Vernissage am 10. September, Getränke und Ausstellungshefte auf Spendenbasis

Leitgedanke (knapp)

Die jungen Künstler Fabian Dierksheide und Jusuf Brkić haben beide dieses Jahr ihr Abitur an der

Fachoberschule für Gestaltung Giesing gemacht und laden zu Ihrer ersten Ausstellung ein.

Die Künstler sind der Meinung, dass die Bildsprache, sowie auch andere Formen der Kunst, wie beispielsweise der Literatur oder der Musik, das Potential haben, auch ohne Vorwissen das Gefühl des Betrachters direkt anzusprechen und ihn zu bewegen.

Das Ziel ist es den Betrachter an ein Gefühl zu erinnern, was er selbst noch nicht erlebt hat. Sie glauben, dass eine Realistische Malweise im zeitgenössischen Kontext eine Lösung sein könnte, um direkt an den

Betrachter heranzukommen.

Eingeladen sind alle Menschen die offen dafür sind sich mit einem neue jungen Ansatz der Malerei zu befassen.

Leitgedanke(ausgeführt)

Wenn der Durchschnittsmensch an Malerei denkt, sind als erstes meist Renaissance, Barock oder Klassizisti - sche Bilder im Kopf. Mit Abstrakten Konzepten des zwanzigsten Jahrhunderts und weiterführend mit der Postmoderne hat die Allgemeinheit den inneren Bezug zur Malerei fast vollständig verloren. Vorwissen über Kunstgeschichte sowie das Verständnis Postmoderner Einzelpositionen sind heutzutage die Mindestvoraus - setzung geworden, Zugang zu den Werken kontemporärer Künstler zu erhalten. So hat sich jeder einmal bei dem Gedankenprozess ertappt, die Sinnhaftigkeit eines Werks trotz eingehender Beschreibung ernsthaft an -

zuzweifeln.

Wir sind der Meinung, dass die Bildsprache, sowie auch andere Formen der Kunst, wie bei - spielsweise der Literatur oder der Musik, das Potential haben, auch ohne Vorwissen das Gefühl des Betrach- ters direkt anzusprechen und ihn zu bewegen. Auch ohne Kenntnis der Musiktheorie bewegt ein Streichquar - tett gleichsam das Herz eines Minenarbeiters wie das eines erfolgreichen Firmenmanagers. Ganz egal, wie - viel man über die Literaturgeschichte weiß haben Bücher das Potential, Sichtweisen zu verändern und Hitch - cock braucht man nicht zu kennen, um von Nomadland bewegt zu werden. Ohne genauer auf Einzelkonzepte einzugehen haben die vorangegangenen Beispiele eines Gemeinsam: Sie Bewegen. Sie gehen direkt ins inne - re des Betrachters, werden zu ihm getragen, ohne Vorwissen vorauszusetzen. Wir glauben, dass es stets die Aufgabe des Künstlers ist, dem Betrachter den Schlüssel zu den Bildern im Moment der Betrachtung in die Hände zu geben und dass es nicht erforderlich ist, dass er diesen selbst mitbringen muss.

Kurz gefasst ist unser Ziel den Betrachter an ein Gefühl zu erinnern, was er selbst noch nicht er- lebt hat. Wir glauben, dass eine Realistische Malweise im zeitgenössischen Kontext eine Lösung sein könnte, um direkt an den Betrachter heranzukommen. Diese ermöglicht es ihm, durch unsere Augen zu sehen, unser Gefühl bei der Betrachtung der abgebildeten Szenen zu teilen und vereinfacht es ihm, Assoziationen an eige - ne Erfahrungen und Erinnerungen zu wecken und die Bilder mit diesen zu ergänzen. Dabei soll der Grad an


Realismus durchaus reduziert werden. Fotorealistische Bilder, sowie Fotos und Film haben den entscheiden - den Nachteil, dass sie an sich bereits abgeschlossene Werke sind und nicht durch Erinnerung und Vorstel - lung des Betrachters (wie in einem verschwommenen Traum) ergänzt werden können. Es gilt, hier die golde - ne Mitte zwischen Perfektion und Abstraktion zu finden. Im Rahmen dieses Grundgedankens versuchen Fa - bian und ich mit zwei verschiedenen ästhetischen, sowie thematischen Ansätzen, dieses Ziel zu erreichen.

Jusuf:

Das Ziel Jusufs Bilder ist es, den Eindruck von Ruhe, Frieden und innerer Entspannung zu vermitteln. Die Farbigen Bilder sind Aquarelle auf Büttenpapier, vereinzelt mit Kreide ergänzt, die Zeichnungen sind aus - schließlich Graphit auf Kaltweißem Papier.

Als Thema werden menschenleere Settings benutzt. Die Werke drehen sich stets um bestimmte Orts- oder Tagessituationen. Die abgebildeten Orte wurden eingehend betrachtet und erlebt. Jusufs ehemaliges Zuhau - se, sowie ein Platz (vor der Jutierhalle), an dem er viele einsame Stunden verbrachte, finden sich sogar in ei - genen Bildergruppen wieder. Alle Schauplätze sind Orte in München, in denen menschengemachtes mit natürlichen Faktoren, wie Pflanzen, Licht und Verfall, kollidiert. Tageszeitliche Themen wie die Nacht oder das Abendlicht haben zum Ziel, den Betrachter an Situationen zu erinnern, in denen er selbst den Genuss hat - te, unter diesen Umständen als Betrachter gewählter, schlichter Situationen zu Genießen, ohne von anderen abgelenkt zu werden. Diese Situationen beschränken sich auf das Spiel von Licht im Raum. Oft wird eine di - rekte Lichtquelle benutzt, oder das Schattenspiel des Abendlichts abgebildet. Die nächtlichen Szenen be - schränken sich auf Hell-Dunkel Darstellung. Die Farbigen Bilder sind durch warme, satte Farbigkeit gekenn - zeichnet.

Das Ästhetische Konzept der Bilder ruht auf der Verwendung klarer Linien und einer gnadenlos ausbalan - cierte Komposition. Es wird mit erhöhter Sättigung und Kontrast bearbeitet. Zusätzlich wird bei den Bildern ohne Lichtquelle der beleuchtete Körper durch den kalten Himmel und dem Schatten im Vordergrund in die Zange genommen und eingerahmt. All dies soll die Wirkung von Schärfe, Nüchternheit und Klarheit der Bil - der weiter unterstützen.

Fabian:

Fabians Bilder haben das Ziel, Nächstenliebe erfahrbar zu machen. Im Gegensatz zu meinen Bildern stehen Figurative Szenen im Vordergrund. Hierbei handelt es sich um fast lebensgroße Acrylmalerei auf Leinwand. Studien werden auf Papier erstellt.

Nahestehende Personen, meist in Gruppen abgebildet, welche unter freien Himmel bei friedlichem Wetter in die Natur gesetzt werden, sind bezeichnend für das Thema, dem sich Fabians Bilder widmen. Die Rolle des Umfelds ist dabei zweitrangig und dient lediglich dazu, Platz für eigene Gedankliche Einfügung zu schaffen. Meist werden keine konkreten Szenen oder Handlungen abgebildet. Wenn dies der Fall ist, ist der Hinter - grund der Figuren nur zu erahnen, ihre genaue Identität wird für Außenstehende bewusst offengelassen. Auch Mimik und Gestik der Figuren lassen sich nicht deutlich deuten und in einen Sachzusammenhang set - zen. Somit wird der Betrachter sogar dazu verleitet, eigene Assoziationen in die Gruppenbildnisse einfließen zu lassen. Die Abgebildeten jungen Menschen dienen als Identifikationsfigur, als Körper, die ohne den Be - trachter gar nicht dazu imstande sind, Vollständigkeit zu erlangen.

Ästhetisch gesehen nehmen die abgebildeten Szenen stets das Zentrum des Bildes ein. Der Fokus auf die Menschen wird kompositorisch weiterhin unterstützt. Das Bild wird zumeist horizontal durch Himmel und Erde geteilt. Von diesem Hintergrund heben sich die Personen durch Körperlichkeit und Strichstärke deut - lich ab. Diesem Effekt wird ausgleichend entgegengesteuert, indem die Figuren sich in demselben Farbsche - ma wie der Rest des Bildes bewegen, womit das Bild als eine Einheit zusammengebunden wird. Lediglich einzelne Details weichen von der Regel ab, ziehen den Fokus auf sich und verleiten zum Erkunden.

FreundeaufeinemBootFabian1 FreundebeimSpielFabian1
FreundeunterdenWolkenFabian1SonnenuntergangKüchenfensterJusuf1 JutierhalleSchornsteinJusuf1
   

Mittwoch, 07. bis

Sonntag, 20.September 2022

Ausstellung

Alle Wetter

2022 09 Adi Alle Wetter Wetterkapriolen finden nicht Betroffene zuweilen span-
nend. Andere leiden unter extremer Hitze, Niederschlag

und Stürmen nie gekannten Ausmaßes. Wer wandert

nicht gern bei bestem Wetter? Ein Tag am Strand, ein

Drachenflug in idealer Thermik – schön. Kathastrophal

ist dagegen ein Deichbruch oder ein Bergrutsch.

Ganz individuell setzen sich die Ausstellenden mit Bild,

Foto oder Objekten auch mit der Klimaveränderung

auseinander. Der Meeresspiegel steigt rasant. Darum

geht es z.B. beim von Adi Schreiber gezeigten Südsee-

idyll: Passatwolken über dem stillen blauen Meer. Deko
-
rativ gekleidete Menschen blicken alle in die gleiche

Richtung. Von dort soll ein Schiff kommen, das sie in

Sicherheit bringt – denn ihre schöne Heimat wird im

Ozean versinken.
  PUC-Galerie
Vernissage 07.09.

Beginn: 19 Uhr

geöffnet zu den

Öffnungszeiten

des Kulturamtes

 sowie

Sa./So. 14
17 Uhr
Eintritt frei
22SeptAusstellungKVWetter1 22SeptAusstellungKVWetter2
 22SeptAusstellungKVWetter4  22SeptAusstellungKVWetter5
22SeptAusstellungKVWetter6 22SeptAusstellungKVWetter7
22SeptAusstellungKVWetter8 22SeptAusstellungKVWetter9
22SeptAusstellungKVWetter10  
Mittwoch, 13. bis Sonntag, 31. Juli 2022

Ausstellung

#kulturnetzwerk

2022 07 13 kulturnetzwerk #kulturnetzwerk – zusammen sind wir stark. Diese
Ausstellung ist das erste gemeinsame Projekt, das

ohne Kompetition entstanden ist.

Etablierte Künstler:innen der Region präsentieren auf

freundschaftlicher Basis ihre vielfältigen Werke, so un
-
terschiedlich wie die Menschen selbst. Es zeigt deutlich

die Stärke des Zusammenhalts und das in der Umge
-
bung vorhandene Potential. Es geht um Freude, Aus
-
tausch und Kunst als Wert an sich.

Was ist #kulturnetzwerk? Ein Zusammenschluss der

Kultur-, Kunst- und Kulturfördervereine in der Re
-
gion. Kulturschaffende vernetzen sich darin unterein
-
ander, um gemeinsam einen höheren Bekanntheitsgrad

zu bekommen.

#kulturnetzwerk setzt sich gemeinsam dafür ein, den

Stellenwert der Kunst in der Gesellschaft zu verdeutli
-
chen, zu fördern und zu bewahren!
 


PUC-
Galerie
Vernissage: 13.07.

Beginn: 19 Uhr

Finissage: 31.07.

Beginn: 17 Uhr

geöffnet zu den Öffnungszeiten
des Kulturamtes

 sowie

Sa./So. 14
17 Uhr
Eintritt frei

   
 Ausstellung Mittwoch, 06.Juli - Sonntag, 10.Juli 2022  Abschluss& Aufbruch
 2022 07 06 Mediadesign
Mediengestalter:innen der Hochschule für Design und In
formatik  stellen ihre besten Designarbeiten aus ihrer drei-
jährigen intensiven Ausbildung aus. Bevor sie sich in der

Welt des Designs einen Namen machen, feiern wir ihre

harte Arbeit mit dieser Ausstellung von Designprojekten

aus den Bereichen Print- und Digitaldesign. Auf der Ver
-
nissage haben Sie die Möglichkeit mit den Absolvent:in
-
nen zu sprechen und ihre Portfolios zu sehen.

Die Veranstaltung ist auch für junge Menschen interes
-
sant, die sich beruflich orientieren möchten. Medien
-
de
sign ist ein Beruf, der viele Aspekte des Designs in allen
Medien umfasst. Von Printprodukten wie Zeitschriften und

Plakaten über Corporate Identity und Logos bis hin zu di
-
gitalen Produkten wie Fotocomposing, Animation, Video

und Sound. Dieser Abend ist die perfekte Gelegenheit, um

mit jungen Menschen zu sprechen, die sich in der Ausbil
-
dung befinden oder diese gerade abgeschlossen haben.

Jennifer Petz, die Ausbildungsleiterin und andere
n
Dozent:innen werden Ihnen gerne alle Fragen beantworten.
2022 07 06 Mediadesign1 

 PUC-Galerie
Vernissage 06.07.

im Rahmen des

Galaabends
,


geöffnet zu den

Öffnungszeiten

des Kulturamtes
sowie
Sa./So. 14
17 Uhr

Eintritt frei

   
Sonntag, 19. Juni - Sonntag, 03. Juli 2022

 Kunstausstellung Cassie Tumlinson

"Erdgebunden - Earthbound"

 La Niña

Bitte beachten: entgegen der ursprünglichen Bekanntmachung kann die Vernissage am 19. Juni erst um 20:00 beginnen, aufgrund einer Veranstaltung im großen Saal des PUC.

 

Earthbound

Earthbound ist eine Sammlung von Gemälden, die den Platz des Menschen in der Natur, die Persönlichkeit der lebendigen Erde und die Spiegelung menschlicher Emotionen, durch ihre Elemente zum Ausdruck bringen. Diese Ausstellung unterstreicht die tiefe Verbindung, die wir mit unserer Erde haben, indem sie Natur und Tiere mit menschlichen Ausdrücken personifiziert. Es feiert die Vielfalt natürlicher Formen, die uns an unsere menschliche Vielfalt erinnern, und steigert unsere Wertschätzung dafür. Indem wir über die Natur als Kunstwerk nachdenken, verstehen wir unsere Beziehung zur Erde und unsere Verbindung untereinander durch sie besser. Diese Verbundenheit motiviert uns, unsere schöne Erde zu schützen.

 

Ausstellungsort: PUC Galerie, Oskar-Maria-Graf-Str. 2, 82178 Puchheim

Vernissage: Sonntag 19. Juni 22 um 20 Uhr

Ausstellungsdauer: Montag, 20.Juni bis Sonntag, 03. Juli 2022

Öffnungszeiten wie Kulturamt und Sa, So 14 – 17 Uhr

Eintritt frei

 

   
Mittwoch, 25. Mai - Sonntag, 12. Juni 2022

Der Kulturverein Puchheim e.V. präsentiert:

NUDE in der PUC Galerie, Oskar-Maria-Graf-Str. 2, 82178 Puchheim

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Vernissage: Mittwoch 25. Mai 22 um 19 Uhr

Die Künstler:innen werden bei der Vernissage anwesend sein. Wir freuen uns, dass die Veranstaltung von Anton Carus musikalisch begleitet wird.

Öffnungszeiten:

  • Mo, Fr: 8-12 Uhr
  • Di, Do: 8-12 Uhr und 14-16 Uhr
  • Sa, So: 14-17

Eintritt frei

Bekannte und junge Künstler mit sehr diversen Techniken und Betrachtungsweisen stellen im Puchheimer Kulturcentrum zusammen Aktbilder aus. Ein kontroverses Thema? Nein!

Der Akt ist eine ehrenwerte alte Tradition. In Griechenland schuf Polyklet bereits im 5. Jahrhundert v. Chr. den Doryphoros, eine männliche Aktskulptur, die uns heute vollkommen „realistisch“ scheint. In noch älteren Kulturen symbolisierten Skulpturen nackter Frauen oft Wohlbefinden und Fruchtbarkeit, während nackte Männer moralische Werte und Stärke darstellten. Das Christentum ließ den Akt leider aus der westlichen Kunst fast verschwinden, weil es nackte Körper ausschließlich mit dem Sündenfall in Verbindung brachte.

Doch waren Adam und Eva nackt im Paradies, heißt es, bevor es überhaupt die Sünde gab. Warum sollte Nacktheit also nicht eher Perfektion symbolisieren, und Kleidung die Sünde? Das Fresko Erbsünde (1425) von Masolino da Panicale zeigt letztendlich das berühmte Genesispaar unmittelbar vor dem Sündenfall mit schönen, „idealen“ Körpern. Die Renaissance konzentrierte sich zum Glück auf die verlorene Wissenschaft der Anatomie und Ästhetik, Künstler benutzten wieder Live-Modelle. Was für eine Befreiung: Botticelli malte seine wunderschöne Geburt der Venus (1485) ohne besondere religiöse Absicht.

Was bedeutet der Akt im 21. Jahrhundert? Für Leute, die noch im Mittelalter leben, vielleicht Schande. Für die alten 68er Freiheit. Für Künstler vielleicht eine Chance, das Wesentliche des Menschen zu zeigen, ohne die üblichen Einschränkungen von Zeit und Gesellschaft, also eine Art moderne Ikone. Und für uns? Wir laden Sie ein, beim Betrachten der Akte in dieser Ausstellung zu denken und zu fühlen und selbst zu entscheiden. Wir hoffen, dass Sie unabhängig von Ihren religiösen und philosophischen Überzeugungen nicht ungerührt bleiben, sondern Schönheit und Freude daran finden können!

(Dr. T. Hawes)

Es werden viele bekannte Künstler dabei sein, auch aus dem Ausland: Angelika Brach, Frank Cmuchal, Tom Hawes, HEX, Anna Kirsch, Lando, Loomit, Elsa Nietmann, Hariet Paschke, Tomasz Perlicjan, Coriander Pinxit, Marie-Kathrin Reiter-Daspet, Barbara Saatze, Felicitas Sommer-Catarinelli, TeMat, Christa Tucci, Cassie Tumlinson.

Gleichzeitig stellen Künstler der Jungen Plattform "Vivid" des Kulturvereins Puchheim e.V. aus: Laura Manno, Tamara Reith, Melanie Paeschke, Cosima Schindler, Selin Nassis, Jule Vortisch, Fabian Dierksheide, Robert Haak und Nikos Georgalas.

Der Ausstellungskatalog ist online verfügbar (in reduzierter Auflösung) und ist während der Ausstellung gegen 7 € zu erwerben - genauso wie alle Kunstwerke. Bei Interesse an einem der Werke, oder an der Zusendung des Katalogs, kontaktieren Sie uns bitte unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

Interessante Links:

Musikalische Begleitung der Vernissage durch Anton Carus

Wir freuen uns sehr, dass Anton Carus die Vernissage eröffnen wird. Anton Carus, geboren 2008, bekam seinen ersten Geigenunterricht 2011 im Rahmen einer Suzuki-Gruppe in Pasadena bei Los Angeles. Seit 2015 hat er Unterricht bei Simone Burger-Michielsen (Puchheim), seit 2017 auch mit Peter Michielsen (Puchheim) sowie Kompositionsunterricht bei Johannes Schachtner (Gauting). 2018 und 2019 nahm er an Heinrich Klugs Kinderkonzerten der Münchner Philharmoniker teil - insgesamt über 20 Auftritte über das ganze südliche Bayern verteilt, von Sonthofen bis Straubing. 2019 wurde er in die Hochschule für Musik und Theater München als Jungstudent in die Klasse von Peter und Simone Michielsen aufgenommen, mit zusätzlichem Coaching von Prof. Christoph Poppen.

Außerdem ist er Mitglied des Puchheimer Jugendkammerorchesters und der Streicherakademie des PJKO. Zusätzlich hat er an Meisterkursen bei Sarah Christian, Daniel Giglberger, Sonja Korkeala, Lena Neudauer, Christoph Poppen, Guido Schiefen und Ingolf Turban teilgenommen. Während den Sommerferien hat er Unterricht bei Martin Chalifour, Konzertmeister des Los Angeles Philharmonic. Anton war Preisträger bei Jugend Musiziert (2017, 2019, 2022), beim Grumiaux-Wettberwerb in Brüssel (2019), beim Leonid-Kogan-Wettbewerb in Brüssel (2020), und bei Il Piccolo Violino Magico in San Vito al Tagliamento (2021). Anton wohnt in München-Schwabing und besucht dort das Oskar-von- Miller Gymnasium. Er spielt eine Geige von Stefan-Peter Greiner (Bonn, 2003), eine Leihgabe der Deutschen Stiftung Musikleben (Hamburg).

   

Donnerstag, 05. bis Sonntag, 22. Mai 2022

Kunstausstellung

"Bewegte Strukturen"

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Eine Struktur ist die systematische Anordnung von miteinander in Beziehung stehenden Elementen. Bewegung ist die Veränderung oder Entwicklung von einem Bezugspunkt zu einem anderen.
Bewegte Strukturen sind der Versuch über das Offensichtliche hinauszugehen, tiefer in das Objekt des Interesses einzudringen, in eine Welt, in der Objekte zu etwas anderem werden.
Eine Reise. Der Übergang von Logik zum Gefühl. Vom Verstehen zur Intuition. Wir reisen in andere Welten mit den künstlerischen Mitteln der Fotografie und des Gelatinedrucks.


Jennifer Petz und Ulrike Steigerwald laden Sie ein, an ihren ähnlichen, aber unterschiedlichen Abenteuern teilzuhaben und sich vielleicht sogar inspirieren zu lassen, Ihr eigenes Abenteuer zu starten.
Beide Künstlerinnen sind langjährige aktive Mitglieder im Kulturverein Puchheim   Ulrike Steigerwald ist darüber hinaus noch Mitglied im Fotoclub Germering sowie bei der Künstlergruppe "Unterwegs" und seit Jahren beteiligt an zahlreichen Ausstellungen.

 

Vernissage 05. Mai 2022
Beginn: 19 Uhr


Ausstellung vom 06.05.-22.05.22 geöffnet zu den Öffnungszeiten des Kulturamts, sowie Sa./So. 14-17 Uhr


Eintritt frei

   
Sonntag, 20. März - Sonntag, 03. April 2022

Kunstausstellung

"Intuition"

Steffi Möllers klStafania Jantouris AuteringMaria Braune Ariadne 60x100cm MigmaMessing 2022 kl

Spontan, kreativ, unterbewusst, emotional.

Maria Braune, Mitausstellerin, sagt: mit der Fähigkeit subjektive Sichtweisen einzunehmen und Entscheidungen ohne bewusste Schlussfolgerung des Verstandes zu fällen, setzten sich die Künstlerinnen Maria Braune, Stefanie Dirscherl, Sabine Huber, Tanja Hust, Stefania Jantouris Autering, Susanna Ladda, Steffi Möllers und Christiane Pieper in einer umfangreichen Palette des künstlerischen Schaffens auseinander.

 Intuition ist eine Begabung, die sich dynamisch durch Erfahrung weiterentwickelt und uns hilft spontane Erkenntnis zu erlangen, sowie eine komplexe Situation durch ein intuitives Gesamtbild zu betrachten. Die so im enterischen Nervensystem des Bauches getroffenen Entscheidungen können sich oft als die Positiveren herausstellen. Diese Mechanismen werden in den aktuellen, von Unsicherheit geprägten Zeiten durch die verschiedenen Blickwinkel der Künstlerinnen beleuchtet.

Ausstellungsort: PUC Galerie, Oskar-Maria-Graf-Straße 2, 82178 Puchheim

Vernissage: So 20.03.22 um 14 Uhr

Ausstellungsdauer: 20.03.- 03.04.2022

Öffnungszeiten wie Kulturamt und Sa, So 14 – 17 Uhr

Eintritt frei

   
   
Mittwoch, 23. Februar - Sonntag, 13. März 2022

Kunstausstellung Barbara Saatze

"Mensch und Form - Werkschau"

SkulpturMann

In der Kunst ist der Mensch immer wieder ein beliebtes und herausforderndes Beispiel für Bilder, Plastiken und Skulpturen. Der Reiz ist nicht ein fotografisches Abbilden, sondern eine Aussage von Situationen und Gefühlen.

In Skizzen und Zeichnungen, sowie Plastiken zeigt Barbara Saatze ihre Interpretationen, wie sie Menschen und Formen deutet.

Ausstellungsort: PUC Galerie, Oskar-Maria-Graf-Str. 2, 82178 Puchheim

Vernissage: Mi 23.02.22 um 19 Uhr

Ausstellungsdauer: 23.Februar - 13. März 2022

Öffnungszeiten wie Kulturamt und Sa, So 14 – 17 Uhr

Eintritt frei

 ZeichnKeramikBarbara

Fast parallel zu dieser Ausstellung zeigt Barbara Saatze bis 30.04.22 im Bürgertreff, Vortragsraum E 7 ihre "Erinnerungen".

Diese Ausstellung ist nach Anmeldung:             Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu besichtigen.

Das bemalte Klavier

 Im Rahmen des Puchheimer Ferienprogramms 2021 für Kinder
engagierte sich der Kulturverein Puchheim e.V. mit einer Mal-
Aktion der besonderen ART.
Objekt war ein ausgedientes Klavier,welches von der Stadt
Puchheim zum freien Bemalen zur Verfügung gestellt wurde.
Unter der Leitung von Barbara Saatze und Marta Z.Schulz
machten sich die kleinen Künstler:innen mit großer Begeisterung
und viel Fantasie ans Werk. Bei unsicherer Witterung wurde
begonnen und an einem anderen, trockenem Tag vollendet.
Das ungewöhnliche Kunstwerk ist nun bis Ende des Sommers im
Glashaus am Wohnpark Roggenstein, Carl-Spitzweg-Ring zu
bewundern.
Rund um die Uhr ist freier Eintritt.

 
 21AugPlaymeKVMartaBarbara