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 Montag, 01.10.18

 Kammermusik in Puchheim

"Alle 50 Jahre"

 10 01 Kammermusik   "Alle 50 Jahre". Jeweils 50 Jahre liegen die Kompositionsdaten der drei Komponisten auseinander, die so einen Bogen spannen zu den äußersten Erscheinungen der musikalischen Romantik. Mendelssohn schuf 1826 in einer Zeit, die noch der Klassik zugerechnet wird, mit jugendlichem Elan ein frühromantisches Meisterwerk, Rimski-Korsakow stellt 1876 die russische Seelenwelt dar und Koechlin blickt in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts mit abgeklärter Melancholie auf eine vergangene Epoche zurück.

Charles Koechlin (1867-1950)
Trio G-Dur op. 92
für Flöte, Klarinette und Fagott


Nikolai Rimski-Korsakow (1844-1908)
Sextett A-Dur
für zwei Violinen, zwei Violen und zwei Violoncelli


Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847)
Quintett A-Dur op. 18
für zwei Violinen, zwei Violen und Violoncello
 

 

Beginn 20 Uhr PUC Béla-Bartók-Saal

 
   
   
 Montag, 09. Juli 2018

 Kammermusik in Puchheim

"Phantastisch komprimiert"

 07 09 Kammermusik  "Phantastisch komprimiert". Kammermusik in Puchheim mit Musikern aus dem Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz steht für abwechlungsreiche Mischungen aus Bekanntem und Unbekanntem in variablen Besetzungen, in denen die ganze Bandbreite der klassischen Kammermusik präsentiert wird. George Onslow, Sohn englischer Eltern in Frankreich, strebte nach einer europäischen Kombination verschiedener Stile, Frank Bridge gilt als Vater der neueren englischen Musik und Johannes Brahms tastete sich an orchestrale Formen heran mit einer Serenade, die hier in reduzierter Fassung geboten wird.

George Onslow (1784-1853)
Septett B-Dur op. 79
für Flöte, Oboe, Klarinette, Horn, Fagott, Kontrabass und Klavier

Frank Bridge (1879-1941)
Phantasy
für Violine, Viola, Violoncello und Klavier

Johannes Brahms (1833-1897)
Serenade Nr. 2 A-Dur op. 16
in einer Fassung für Kammerensemble
 

 

Beginn 20 Uhr PUC Béla-Bartók-Saal

 
Sonntag, 07.10.2018 16. Benefizkonzert Indiohilfe Ecuador
01 Indiohilfe Ecuador Benefizkonzert 2018 Pressefoto fuers Internet

Leño Verde – ein Synonym der Indios Südamerikas für die Unvergänglichkeit der Natur – ist ein Folkloreensemble, das heuer bereits zum 16. Mal das Benefizkonzert zugunsten der Indiohilfe Ecuador gestaltet. Unter der Leitung von Helge Japha entführt Leño Verde sein Publikum mit mitreißenden Rhythmen auf eine Reise durch Südamerika. Und die kolumbianische Sängerin Ximena Mariño verzaubert ein weiteres Mal mit ihrer Herzlichkeit und ihrer dunklen, samtigen Stimme.

Eingehende Spenden kommen zu 100% der Indiohilfe Ecuador zugute, einer nur über Spenden finanzierten, ehrenamtlich geführten Stiftung ohne Verwaltungskosten. Sie verhilft seit 35 Jahren jungen Indios zu Bildung und Ausbildung. Über 40 Grundschulen wurden gegründet. Der Bau von Lehrwerkstätten ermöglichte die weiterführende Ausbildung. Junge mittellose Indios können kostenlos Handwerksberufe erlernen (Schreiner, Schneider, Mechaniker, Bäcker, Metzger, …). Eine Landwirtschaftsschule und eine Hauswirtschaftsschule ergänzen das Angebot. 2017 konnten 398 Indios in das Berufsausbildungsprogramm aufgenommen werden, womit Hunderten Familien die wirtschaftliche Existenz gesichert ist. In einem Rehabilitationszentrum wird behinderten Kindern, Jugendlichen mit Suchtproblemen, Kranken und älteren Menschen kostenlos geholfen.

Über die Arbeit der Indiohilfe Ecuador informiert am Konzertabend eine kleine Bilderausstellung.

 
 Beginn 19.00 Uhr
 Eintritt frei, Spenden erbeten!
 
   
 
   
   
Donnerstag, 17.05.2018  Jazz around the world
 logo jazz around the world 201110041

 38. Etappe

Duck Tape Ticket

 05 17 Duck Tape Ticket 02

 Eine Ente groovt zu Folk, Jazz und Progressive Rock.

Der Bandname mag zwar nach falsch geschriebenem Isolierband klingen, doch steckt hinter dem Namen ein erfolgreiches Streich-Trio.

"DuckTapeTicket" hat seit ihrer Gründung vor 6 Jahren schon jede Menge erreicht: Fast 100 Konzerte in ganz Deutschland, zwei CD-Veröffentlichungen, den Sieg im FutureSounds-Wettbewerb der Leverkusener Jazztage 2013 und ein Auftritt auf der Hauptbühne des Festivals. "DuckTapeTicket" sucht sich aus den verschiedensten musikalischen Winkeln seine Lieblingselemente zusammen, ohne vor stilistischen Grenzen abzuschrecken. Das Trio verbindet scheinbar Gegensätzliches, ordnet neu, taucht ein in die Essenz der Musik und bildet seinen unverkennbaren Sound. Auf ihrem aktuellen Album "The Undreamt Oasis" (erschienen Herbst 2017) präsentiert "DuckTapeTicket" Eigenkompositionen in Sextettbesetzung. Das Konzert wird Teil des Album-Releases sein.

Den namensgebenden Kern bildet die viersätzige Suite "The Undreamt Oasis", die verschiedenste Elemente aus Rock und Jazz in einer Erzählung vereint. Darum gruppieren sich verschiedene Stücke, die in unterschiedliche Richtungen gehen - vom Jazzwalzer über bluesige Groovestücke zu fast völlig freier Improvisation. Schön, dass "DuckTapeTicket" immer seine Ente dabei hat!

Besetzung Streichertrio:
Paul Bremen: Viola, Violine, Mandoline; Anna-Sophie Dreyer: Viola; Veit Steinmann: Cello
Besetzung Rhythmusgruppe: Philipp Brämswig: E-Gitarre; Joscha Oetz: Kontrabass; Dominik Mahnig: Schlagzeug.

    Vorband: Noch nicht vereinbart
   

Beginn: 20 Uhr PUC Béla-Bartók-Saal

 Eintritt: € 20,60, erm. € 17,30  (auch für Mitglieder des Kulturvereins), Schüler/Stud. € 9,60
   
Samstag, 12.05.2018  Streicherfestival im PUC
 05 12 Streicherfestival  

Puchheim ist das Zentrum der Streicher im Landkreis. Zahlreiche Ensembles proben in Puchheim, haben Puchheimer Musiker in ihren Reihen und bereichern mit ihren Auftritten das kulturelle Leben in der Stadt und im Landkreis. Beim großen Streicherfestival im PUC können in fünf Stunden all diese Ensembles erlebt werden.
Zum großen Finale werden Streicher jeder Altersklasse dabei sein. Mit dabei sind die Spielkreise der Musikschule Puchheim, Mitglied der Kreismusikschule e.V.: Projektorchester, Celloensemble, Streichhölzer, Stringendo, Masters of the Strings, The Greenies, Stringendo, Cillistrings und Bluestrings. Sie werden unterstützt vom Puchheimer Gymnasium, dem Puchheimer Jugendkammerorchester, von der Streicherakademie Puchheim und dem STRAK Orchester.

Eingebettet ist der musikalische Event in ein vielseitiges Rahmenprogramm.

Stände des Münchner Geigenbaumeisters Michael Jaumann und der Planegger Geigenbaumeisterin Heike Cockill helfen bei Fragen rund um das Instrument. Das ZaP kümmert sich um das leibliche Wohl, die Bibliothek hat in einer Schmöckerecke spannende, lustige, poetische, gemalte und gezeichnete Geschichten über musizierende Tiere, Menschen und mehr dabei. Der Kulturverein Puchheim stellt in seiner Fotoausstellung die Ensembles und ihre Instrumente vor.

Schirmherr ist der 1. Bürgermeister der Stadt Puchheim    Norbert Seidl.

Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen!

Beginn 15.30 Uhr

Puchheimer Kulturcentrum PUC - Béla Bartók-Saal

 
 
 
   
   
   
Montag, 14.05.2018

 Kammermusik in Puchheim

"Franz fischt frische Fische"

 05 14 Kammermusik  

Zwei der bedeutendsten klassischen Komponisten, beide früh verstorben, wählten die jeweilige Besetzung in ihrem umfangreichen und vielfältigen Schaffen nur einmal. Mozarts opulentes und groß angelegtes Streichtrio versteckt sich hinter dem harmlosen Titel einer Unterhaltungsmusik. Franz Schuberts ausgesprochen heiteres Quintett mit Variationen über das Lied "Die Forelle" gehört zu den beliebtesten Kammermusikwerken
überhaupt.
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791),
Divertimento Es-Dur KV 563 für Violine, Viola und
Violoncello
Franz Schubert (1797-1828),
»Forellenquintett« A-Dur D 667 für Klavier, Violine,
Viola, Violoncello und Kontrabass

   

Es spielen Musiker des Staatstheaters am Gärtnerplatz

Beginn: 20.00 Uhr

Veranstaltungsort: PUC, Béla Bartók-Saal

Eintrittspreise

Normalpreis: 16,20 €

Ermäßigt (u.a. für Mitglieder des Kulturvereins): 14.00 €

Schüler und Studenten: 6,30 €

   
   
Montag, 23.04.2018  Kammermusik in Puchheim

 

 04 23 Kammermusik

 

Diesmal stehen der vergessene Spätromantiker Walter Rabl und ein ungewöhnlich besetztes Septett von Paul Hindemith einem romantischen Quartett von Gabriel Fauré gegenüber. Die Sopranpartie in Franz Schuberts berühmter Komposition
"Der Hirt auf dem Felsen" singt Jennifer O"Loughlin.

Walter Rabl (1873-1940),Quartett op. 1 für Klarinette, Violine, Violoncello und Klavier
Paul Hindemith (1895-1963),Septett für Flöte, Oboe, Klarinette, Bassklarinette,
Fagott, Horn und Trompete
Gabriel Fauré (1845-1924)Quartett Nr. 1 c-Moll op. 15 für Klavier und Streicher
Franz Schubert (1797-1828),»Der Hirt auf dem Felsen« für Sopran, Klarinette und Klavier

   

Es spielen Musiker des Staatstheaters am Gärtnerplatz

Beginn: 20.00 Uhr

Veranstaltungsort: PUC, Béla Bartók-Saal

Eintrittspreise

Normalpreis: 16,20 €

Ermäßigt (u.a. für Mitglieder des Kulturvereins): 14.00 €

Schüler und Studenten: 6,30 €

   
   

 

Donnerstag, 22.03.18  Jazz around the world
 logo jazz around the world 201110041

 37. Etappe

 Harrycane Orchestra

   Klanggewaltige Begegnung von Orient und Okzident
 03 22 Harrycane Orchestra 02

 Der Augsburger Schlagzeuger und Komponist Harry Alt entdeckte durch die persische Sonati-Musik seine Liebe zur orientalischen Rhythmik und arabischen Melodieführung. Sie beeinflusste zunehmend seine eigene Spiel- und Kompositionsweise und erweckte in ihm den Wunsch, ein geeignetes Ensemble zu gründen. In dem türkischen Sänger und Perkussionisten Tarkan Yesil fand Harry Alt den geeigneten Frontmann und gründete 2015 das "Harrycane Orchestra" mit dem Ziel, orientalische Musik und Jazz in Eigenkompositionen zu vereinen. Im Oktober 2017 veröffentlichte das "Harrycane Orchestra" sein erstes Album "Phosphorus". Beim Konzert wird das "Harrycane Orchestra" Stücke aus dem Album spielen sowie einige neue Tracks. Improvisation ist stets die Basis der Stücke. Sie klingen stellenweise volksliedhaft, im nächsten Moment nach Weltmusik. Mal dominiert der türkische Gesang von Tarkan Yesil, mal die pure Improvisationsfreude der Musiker. 

Am 22. März begegnen sich Ost und West und Jazz und Orientalische Musik - ein klanggewaltiges Tête-à-Tête!

Besetzung: Tarkan Yesil: Gesang & Percussion; Harry Alt: Schlagzeug & Komposition;
David Kremer: Klavier, Wurlitzer, Hammond; Kay Fischer: Saxophon, Klarinette, Flöte; Giuseppe Puzzo: Kontrabass; Joe Aykut: Cümbüc, Oud.

   Vorband: Noch nicht vereinbart
   

Beginn: 20 Uhr PUC Béla-Bartók-Saal

 Eintritt: € 20,60, erm. € 17,30  (auch für Mitglieder des Kulturvereins), Schüler/Stud. € 9,60

 

Samstag, 17.03.18  4. PUC Newcomer Musikfestival

 

 03 17 Newcomerfestival Spielleute Neumentroll 2

 

Seit Beginn der Jazzreihe "Jazz around the World" im PUC im Jahr 2012 erhielten junge Bands aus der Region die Chance als Vorband der Hauptacts aufzutreten. Nach 3 erfolgreichen und gefeierten Festivals 2015 bis 2017 stehen auch 2018 beim 4. Newcomer Musikfestival wieder die "25-minutes" Vorbands der Jazzreihe im Mittelpunkt. An diesem Abend sind die jungen Musiker in jeweils stündlich wechselnden Konzerten zu hören und zeigen ihre unterschiedlichen Auffassungen von Musik und Improvisation. Das breite faszinierende Spektrum reicht von Swing und modern Jazz über Sing&Songwriting bis zu Mittelalter-Folklore mit Dudelsack und kanadischem Folk à la Fretless. Mit dabei: Folkstrings, #bFlat, das Jazzduo Beba Ebener sowie Thomas Frey und Neumentroll.
Den genauen Festivalablauf entnehmen Sie bitte der Pressemitteilung und den Festivalflyern.
Programmverantwortlicher: Frank Wunderer


Eintritt frei, um Spenden wird gebeten

 
 
  Veranstaltungsort: PUC, Béla-Bartók-saal
   Beginn: 19.30 Uhr
   

Kammermusik 26.02.18

 Montag, 26.02.2018

Kammermusik in Puchheim

"Durchbruch"

 

Der Prager Erwin Schuhoff hatte sich gerade in der Reihe der führenden Komponisten der 20er Jahre etabliert, als er sein originelles Concertino schuf, Wolfgang Amadeus Mozart war auf dem Weg zum bedeutendsten Musiker des 18. Jahrhunderts, François Devienne war zu seiner Zeit der meistgespielte Komponist in Frankreich und Johannes Brahms gelang mit seinem Sextett der endgültige Durchbruch bei Musikverlegern und Publikum.

 02 26 Kammermusik

Erwin Schuhoff (1894-1942) Concertino für Flöte, Viola und Kontrabass

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) Divertimento F-Dur KV 138 für Streichquartett

Francois Devienne (1759-1803) Quartett Nr.1 C-Dur op 73,1 für Fagott und Streicher

Johannes Brahms (1833-1897) Streichsextett G-Dur op.36

 

 Es spielen Musiker des Staatstheaters am Gärtnerplatz

 

Beginn 20 Uhr PUC Béla-Bartók-Saal
Eintrittspreise: € 16,20, erm. € 14 (auch für Mitglieder des Kulturvereins),  Schüler/Studenten € 6,30