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 Donnerstag, 22.Oktober 2020

(muss leider abgesagt werden!)

 

Jazz around the world

 

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49. Etappe

Noemi Waysfeld

   Eine Reise in die jiddische Seele Europas.
 10 22 JATW Noemi Waysfeld  Noemi Waysfeld ist Sängerin und Schauspielerin, eine geborene Künstlerin. Mit Exil- und Wanderliedern aus ganz Europa ist sie wie kaum eine andere vertraut, dabei navigiert sie wie selbstverständlich zwischen unterschiedlichen Liedrepertoires und Sprachen hin und her. Weit entfernt von akademischer Tradition führt sie ihre atypische und vielfältige Zusammenarbeit mit Musikern aller Genres immer wieder neu zusammen. Ihr Programm "Soul of Yiddish" beleuchtet die Schätze jiddischer Lieder in einem freien, sonnigen und mineralischen Tagtraum. Diese musikalische Reise ist eine Suche nach Emanzipation, ein Ausweg aus dem Labyrinth, geführt von einem goldenen Pfau, Symbol der Freiheit. Mit ihrer einmaligen Stimme - sandig und heiser, aber ausdrucksstark selbst im leisesten Flüstern entführt Noemi Waysfeld in unser Innerstes. Die Sängerin vereint Weltmusik, Chanson und Jazz in ihrer gewaltige Tonpalette, die sich natürlich und nuancenreich von dunkelster Tiefe bis in strahlende Höhen wandelt. Ihre beeindruckende Tonfarbe und das Timbre ihrer Stimme umgarnen dabei auf geheimnisvolle Art und Weise unseren Hörgenuss.
Beliebte jiddische Lieder mit sinnlichen Melodien, Originalkompositionen basierend auf Gedichten von Riva Kopé bilden den Ausgangspunkt für eine Expedition in die verschiedensten Kulturen.
   

Beginn: 20 Uhr PUC Béla-Bartók-Saal

Eintritt: € 20,80, erm. € 17,50  (auch für Mitglieder des Kulturvereins), Schüler/Stud. € 9,80

Freitag, 09. Oktober 2020

Puchheimer Taschenoper

"Die schöne Galathée"

Bild KuKa z neu

Die Puchheimer Taschenoper diesmal ganz anders:

Als Live-Hörspiel hören und sehen Sie die "komisch-mythologische Oper" "Die schöne Galathée" von Franz von Suppé in einer Radio-Fassung direkt aus dem Aufnahmestudio von Radio Galathée 186,5 fm auf der PUC-Bühne.

Vor diesem Programmhöhepunkt präsentieren wir Ihnen als Einstimmung das beliebte Wunschkonzert "Sie wünschen, wir spielen", in dem wie immer die besonderen Musikwünsche unserer Hörer erfüllt werden.

Im Hauptprogramm, der Oper, geht es dann, wie der Titel schon sagt, um die schöne Galathée: Der Bildhauer Pygmalion hat sich in die von ihm geschaffene, wunderschöne Statue der Nymphe Galathée verliebt und bittet die Göttin Venus, den kalten Marmor zum Leben zu erwecken. Doch anders als erwartet, entpuppt sich das fleischgewordene Kunstwerk nicht als die ihn liebende Jungfrau, sondern tanzt ihm von Anfang an auf der Nase herum. Sie piesackt Pygmalion, lässt sich vom reichen Kunsthändler Mydas den Hof machen und üppig beschenken und macht sich nebenbei an Pygmalions hübschen Diener Ganymed heran. Als Pygmalion die beiden bei einem Tête-à-tête überrascht, ist das Maß voll und er bittet Venus, Galathée wieder zu Stein werden zu lassen, was auch geschieht. Zu guter Letzt kauft Mydas die Statue für seine Kunstsammlung.


Mit "Die schöne Galathée" läutete Franz von Suppé die goldene Ära der Wiener Operette ein. Der melodische Reichtum dieser witzigen, kleinen Oper(ette) mit seinen fulminanten Ensembles und geschmeidigen Arien begeistert bis heute. Und so gut wie jeder kennt den berühmten Galathée-Walzer, der für die Titelmusik der Fernsehserie "Kir Royal" Pate stand.


Mitwirkende:

Silke Wenzel (Sopran), Sophie Kidwell (Mezzosopran), Markus Schmid (Tenor), Florian Dengler (Bariton),

Saskia Ederle (Flöte), Johanna Sandhäger (Violine/Sopran), David Jäger (Sopran- und Tenorsaxophon), Simon Japha (Akkordeon), Helge Japha (Kontrabass), Michael Sachs (Korrepetition und Klavier), Sonja Lachenmayr (Musikalische Leitung), Michael Kaller (Regie), Julian Degen (Licht und Technik)

 

Beginn: 19.30 Uhr

Ort: PUC großer Saal

 

Weitere Termine:

Sonntag, 11.10.2020: Beginn 18.30 Uhr,                                       Freitag 16.10.2020: Beginn 19.30 Uhr                                             Samstag, 17.10.2020:Beginn 19.30 Uhr 

Eintrittspreise: € 21,90, erm. € 18,60 (auch für Mitglieder des Kulturvereins),  Schüler/Studenten € 9,80


 

   

 Sonntag, 11. Oktober 2020

(muss leider verschoben werden)

 Kirchenkonzert

„Orgel plus...“

 

 Orgel

Solisten

 Die Idee zu einer neu gestalteten Konzertreihe mit dem Titel“ Orgel plus...“ entspringt der Faszination über die vielfältigen Klangfarben der Kirchenorgel in St. Josef und eben diese mit einem Soloinstrument zu kombinieren - zum Auftakt mit der Violine.

Originalkompositionen für Violine und Orgel sind gar nicht so häufig und so haben die Interpreten Anna Kagerer –Violine– und Thomas Edlinger –Orgel– ein Programm zusammengestellt, welches zunächst selten gehörte Werke zweier französischer Komponisten vorstellt:

Theodore Dubois (1837 –1924) war 1861 Rompreisträger, Organist derCathédrale Saint-Louise-des-Invalides und an der Madeleine und später auch Direktor des Pariser Konservatoriums.Fernand Halphen (1872–1917) entstammte einer wohlhabenden jüdischen Familie in Paris, studierte bei Gabriel Fauré und Jules Massenet und komponierte neben Orchestermusik hauptsächlich Ballettmusik.

Das Hauptstück des Konzertes wird einem Münchner Komponisten gewidmet: Josef Rheinberger(1839 –1901). Er hat sich in allen Sparten musikalisch kompositorisch betätigt. Mit der Suite op.166 für Violine und Orgel ist ihm ein wahres Meisterstück von großer Expressivität, farbigem Nuancenreichtum und Virtuosität gelungen.

 

 Beginn: 17.00 Uhr Einlass: 16.30 Uhr

Ort: Kath. Pfarrkirche St. Josef, Allinger Str. 3, Puchheim-Bhf.

Eintritt frei!

   
   
Montag, 12. Oktober 2020

Kammermusik in Puchheim

"Sensationen und Erfolge"

 03 Okt20

Die Uraufführung des Septetts von Beethoven im Jahr 1800 war in der Musikstadt Wien eine Sensation und bedeutete für den jungen Komponisten den großen Durchbruch. Die eingängigen Melodien in Verbindung mit Beethovens Satzkunst sorgten für einen durchschlagenden Erfolg beim Publikum bis heute.

Ähnliche Aufmerksamkeit erregte gegen Ende des 20.
Jahrhunderts das Klarinettenquintett von Penderecki, das schon bei seiner Uraufführung in Lübeck bejubelt wurde.

Eröffnet wird das Konzert mit dem expressiven Oboenquintett des englischen Spätromantikers Bax.

Arnold Bax (1883-1953)

Quintett für Oboe, zwei Violinen, Viola und Violoncello

Krzysztof Penderecki (1933-2020)

Quartett für Klarinette, Violine, Viola und Violoncello

Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Septett Es-Dur op. 20 für Violine, Viola, Violoncello, Kontrabass, Klarinette, Horn und Fagott

   

Beginn 20 Uhr PUC Béla-Bartók-Saal

Eintrittspreise: € 18,60, erm. € 15,30 (auch für Mitglieder des Kulturvereins),  Schüler/Studenten € 6,50

   
   
Mittwoch (!!), 15. Juli 2020

Kammermusik in Puchheim

„Durch alle Register“ (coronabedingt abgesagt!)

01 Jul20

Dieses Konzert der Reihe Kammermusik in Puchheim, die seit 2006 in Zusammenarbeit mit den Musikern des Orchesters des Staatstheaters am Gärtnerplatz von Stadt und Kulturverein Puchheim veranstaltet wird, stellt unter dem Motto „Durch alle Register“ die Klangfarben der verschiedenen Instrumente zunächst einzeln gegenüber:

- drei Oboen im Capriccio des italienischen Klassikers Yvon und

- zwei Violinen im Duo des deutschen Romantikers Spohr.  

-Schließlich erklingt im Sextett des romantischen Organisten   Rheinberger die Kombination aus Klavier und fünf Bläsern.

Carlo Yvon (1798-1854)

Capriccio

für drei Oboen

Louis Spohr (1784-1859)

Duo D-Dur op. 67 Nr. 2

für zwei Violinen

Josef Rheinberger (1839-1901)

Sextett F-Dur op. 191b

für Klavier, Flöte, Oboe, Klarinette, Horn und Fagott

 

Beginn 20 Uhr PUC Béla-Bartók-Saal

Eintrittspreise: € 18,60, erm. € 15,30 (auch für Mitglieder des Kulturvereins),  Schüler/Studenten € 6,50

   
   
Donnerstag, 14. Mai 2020 Jazz around the world
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50. Etappe              coronabegingt abgesagt!

Yinon Muallem

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 Eine Suche nach Heimat zwischen Israel und der Türkei.

"Back Home" heißt das aktuelle Album von Yinon Mallem, auf dem er der Frage nachgeht, was Heimat für ihn bedeutet. Für Yinon, der zwei Drittel seines Lebens in Israel und heute in der Türkei lebt, ist dies keine leicht zu beantwortende Frage.

Musikalisch betrachtet bringt er mit seiner Band Erfahrungen und Einflüsse der türkischen Maqam Musik, der traditionellen jüdischen Musik und des Jazz ein. Dabei will Yinon vor allem einen optimistischen Blick auf eine aussichtslose geographische Zone dieser Welt bieten. Mit wunderbaren Melodien und einem warmen und emotionalen Sound versucht er das spärliche Licht des Friedens zu erhalten.

Besetzung:

Eval Lovett: Piano; Steffan Engelmann: Kontrabass; Aidan Love: Schlagzeug; Yinon Muallem: Oud, Percussion, Gesang

   

Beginn: 20 Uhr PUC Béla-Bartók-Saal

Eintritt: € 20,80, erm. € 17,50  (auch für Mitglieder des Kulturvereins), Schüler/Stud. € 9,80

   

 Donnerstag, 19. März 2020

      coronabegingt abgesagt!

 Jazz around the world
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49. Etappe

Riccardo Tesi & Banditaliana

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Eine Reise durch den Mittelmeerraum in toskanischer Tradition.

In den über 20 Jahren ihres Bestehens hat sich Riccardo Tesis populäre Erfolgsformation "Banditaliana" an die Spitze der italienischen und internationalen World Music Szene gespielt. Sie verzaubert durch eine Musik ohne Grenzen, frisch und sonnig, innovativ und gleichzeitig eng mit ihren Wurzeln verbunden - eine breite Synthese aus Formen und Riten der toskanischen Tradition, mediterranen Klängen, Jazzimprovisationen und Canzoni d"autore. Originelle Kompositionen, Virtuosität sowie raffinierte Rhythmen und Arrangements kennzeichnen den Stil der Gruppe, die regelmäßig bei den renommiertesten Folk&Jazz Festivals in Europa, Kanada, Japan und Australien zu Gast ist.
Riccardo Tesi gilt seit Jahren als einer der einfallsreichsten Interpreten auf dem Organetto, dem diatonischen Knopfakkordeon. Als Ethnomusikologe erforschte er den Liscio, den Walzer seiner Heimat Toskana, aber auch süditalienische Tarantella und Tammurriata, die Traditionen Sardiniens, Südfrankreichs, Großbritanniens, des Balkans, Madagaskars, Afrikas oder Indiens ebenso wie den Jazz oder die Filmmusik Nino Rotas. All das vereint er mit seiner Banditaliana zu einer facettenreichen, fließenden und leicht tanzbaren Kunstmusik. Ihr aktuelles Album "Argento" bildet einen neuen Höhepunkt auf der langen Reise durch den Mittelmeerraum, der immer Inspiration für die Musik der Banditaliana war. Musik bei der Tradition und Innovation zusammenfließen und die eine Hommage an den okzitanischen Liedermacher Jean Marie Carlotti und an den verstorbenen Cantautore Gianmaria Testa ist, der ein enger Freund der Band war.

Riccardo Tesi: diatonisches Knopfakkordeon
Maurizio Geri: Gitarre, Gesang
Claudio Carboni: Saxophon
Gigi Biolcati: Percussion

   

Beginn: 20 Uhr PUC Béla-Bartók-Saal

Eintritt: € 20,80, erm. € 17,50  (auch für Mitglieder des Kulturvereins), Schüler/Stud. € 9,80

   
 Samstag, 15. Februar 2020  PUC Newcomer Musikfestival
 02 15 Newcomer

Seit Beginn der Jazzreihe "Jazz around the World" im PUC im Jahr 2012 erhalten junge Bands aus der Region die Chance als Vorband der Hauptacts aufzutreten. Aus dieser Tradition ist im Jahr 2015 das nun jährlich stattfindende "Newcomer Festival" entstanden.
In dieser Musiknacht präsentieren junge MusikerInnen sich in jeweils stündlich wechselnden Konzerten mit ihren Musikprojekten und zeigen ihre unterschiedlichen Auffassungen von Musik und im Besonderen der Improvisation. Das breite, faszinierende und innovative Spektrum reicht von Swing und modern Jazz über Sing&Songwriting bis zu Folklore, Rock und Pop.
Erstmalig werden auch Studenten der Jazzklasse der Musikhochschule München mit dabei sein!


Den genauen Festivalablauf entnehmen Sie bitte der Pressemitteilung und den Festivalflyern.

   

PUC - Béla Bartók-Saal

Beginn 19.30 Uhr

Eintritt frei, um Spenden wird gebeten!!

   
   
 Donnerstag, 30. Januar 2020  Jazz around the world
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 48. Etappe

Norisha

 01 30 Norisha Pressefoto 1 by Kristin Speed

Das Amerika der Soul-Hymnen, Gospelsongs und Jazzballaden.

So außergewöhnlich die Stimme, so außergewöhnlich ist auch der Lebensweg der Sängerin Norisha Campbell. In Kalifornien geboren, in Florida aufgewachsen und seit zwölf Jahren in München lebend hat die 36-jährige zunächst nicht nur mit ihrer Soulstimme gepunktet. Die 1,91 Meter große US-Amerikanerin wurde Profi-Volleyballerin, spielte in der 1. Bundesliga und mit der US-Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen.

Als Freunde sie 2013 zum Auftritt bei "The Voice of Germany" überredeten, bewegte sie der überwältigende Zuspruch, ihre zweite Karriere als Sängerin zu starten. Ihr Debüt-Album "Stand For Love" verwirklicht zugleich auch einen lange gehegten Traum des Bassisten Harald Scharf. Der stellte nicht nur ein exzellentes Quartett aus der süddeutschen Szene zusammen, sondern schrieb Norisha, gleichzeitig Name der gemeinsamen Band, Songs auf den Leib, die die enorme Bandbreite ihrer Soulstimme zur Geltung bringen. Darunter bettet Jan Eschke, ein Alleskönner und versierter Begleiter an Piano und Keyboard die Stimme in einen üppigen melodischen und harmonischen Rahmen ein. Der preisgekrönte Schlagzeuger Stephan Staudt sorgt für das rhythmische Fundament, während Gitarrist Michael Vochezer dem Ganzen mit feinsinnigen Läufen auf der akustischen und knackigen Soli an der E-Gitarre den Feinschliff verleiht.
Ob mit Soul-Hymnen, modernen Gospelsongs oder Jazzballaden, die Sängerin begeistert mit kraftvollem Ton, außergewöhnlichen Phrasierungen und einem nicht erlernbaren Gefühl für Timing. Und so ist die Band Norisha eine Entdeckung, die sich definitiv lohnt!

Besetzung:
Norisha Campbell: Gesang; Harald Scharf: Kontrabass; Jan Eschke: Piano, Keyboard; Michael Vochezer: Akustikgitarre, E-Gitarre; Stephan Staudt: Schlagzeug

   

Beginn: 20 Uhr PUC Béla-Bartók-Saal

Eintritt: € 20,80, erm. € 17,50  (auch für Mitglieder des Kulturvereins), Schüler/Stud. € 9,80

   

Montag, 11. Mai 2020

               coronabegingt verschoben

neuer Termin:

Sonntag, 13.September 2020

Kammermusik in Puchheim

"Ach, vorüber"

04 Mai 2020 Wie verschieden und abwechslungsreich Kammermusik sein kann, zeigt dieser Abend in besonderer Weise: Die beiden aufgeführten Quartette können kaum unterschiedlicher sein. Schuberts Streichquartett "Der Tod und das Mädchen" ist ein Juwel der klassischen Literatur und lotet in großen Bögen romantische Dramatik und tiefe Gefühle aus, während Francaix im Quartett für vier Holzbläser locker und spielerisch eher lustig-leichte Empfindungen virtuos und schwungvoll hervorruft. Eröffnet wird das Programm mit einer Suite des Belgiers Goossens, in der die Harfe flirrt wie eine Flöte und die Geige gelegentlich gezupft wird wie eine Harfe. Eine unterhaltsame Entdeckung.

Eugène Goossens (1893-1962)
Suite op. 6 für Flöte, Violine und Harfe

Jean Francaix (1912-1997)
Quatuor für Flöte, Oboe, Klarinette und Fagott

Franz Schubert (1797-1828)
Streichquartett d-Moll D 810
"Der Tod und das Mädchen"

Es musizieren Mitglieder des Staatstheaters am Gärtnerplatz.

Beginn 20 Uhr PUC Béla-Bartók-Saal

Eintrittspreise: € 18,60, erm. € 15,30 (auch für Mitglieder des Kulturvereins),  Schüler/Studenten € 6,50