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Montag, 14. Juni 2021

Kammermusik in Puchheim

"Alte Welt - Neue Welt"

06 21 Kammermusik

Mit Ludwig van Beethoven und Antonín Dvorák stehen zwei Schwergewichte der klassischen Musik im Mittelpunkt dieses Programms mit Musikern aus dem Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz. Beethoven bezieht sich in seinem Quintett deutlich auf Mozart, Dvorák schrieb sein Quartett während der Jahre in Nordamerika, wohin er eingeladen war, um an der Entwicklung einer spezifisch amerikanischen Musiksprache mitzuarbeiten. Franz Schreker, zu Lebzeiten einer der meistgespielten Komponisten im deutschsprachigen Raum, zeigt in der Ballett-Pantomime »Der Wind« seine ganze Meisterschaft in feinem Klangsinn und harmonischer Rafinesse. Paul Hindemith emigrierte in die USA und schrieb dort seine Sonate für Kontrabass.


Franz Schreker (1878-1934), »Der Wind« für Violine, Violoncello, Klarinette, Horn und Klavier
Ludwig van Beethoven (1770-1827), Quintett Es-Dur op. 16 für Klavier, Oboe, Klarinette, Horn und Fagott
Paul Hindemith (1895-1963), Sonate für Kontrabass und Klavier
Antonín Dvorák (1841-1904), Quartett F-Dur op. 96 »Amerikanisches Quartett« für zwei Violinen, Viola und Violoncello

 

Beginn 20 Uhr PUC Béla-Bartók-Saal

Eintrittspreise: € 18,60, erm. € 15,30 (auch für Mitglieder des Kulturvereins),  Schüler/Studenten € 6,50

   

Montag, 26. April 2021

muss coronabedingt leider abgesagt werden

Kammermusik in Puchheim

"Alle Neune"

04 26 Kammermusik

Auch wenn in diesem Konzert mit Musikern aus dem Staatstheater am Gärtnerplatz der Jubilar Beethoven selbst nicht erklingt, ist die Musik seiner etwas jüngeren Zeitgenossen ohne seinen Einfluss nicht denkbar. Louis Spohr war als Geiger, Dirigent und Komponist einer der bedeutendsten Musiker im 19. Jahrhundert. Sein Nachruhm verblasste allerdings im Schatten Beethovens. George Onslow wuchs als Sohn eines englischen Adeligen in Frankreich auf und beschäftigte sich entgegen der in Frankreich vorherrschenden Oper überwiegend mit Instrumentalmusik. Wegen der stilistischen Nähe seiner Kompositionen zur Wiener Klassik wird er oft "französischer Beethoven" genannt. Die Nonette bilden mit ihrer reichen Besetzung die gesamte Klangfarbenpalette des klassischen Orchesters ab.


Louis Spohr (1784-1859), Nonett F-Dur op. 31 für Flöte, Oboe, Klarinette, Horn, Fagott, Violine, Viola, Violoncello und Kontrabass
George Onslow (1784-1853), Nonett a-Moll op. 77a für Flöte, Oboe, Klarinette, Horn, Fagott, Violine, Viola, Violoncello und Kontrabass

 

Beginn 20 Uhr PUC Béla-Bartók-Saal

Eintrittspreise: € 18,60, erm. € 15,30 (auch für Mitglieder des Kulturvereins),  Schüler/Studenten € 6,50

   
   
 Donnerstag, 25. März 2021  Jazz around the world
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50. Etappe

Riccardo Tessi & Banditaliana

coronabedingt leider abgesagt!

 03 25 Riccardo Tesi Banditaliana 02 FabrizioCarolloCarfa  Eine Reise durch den toskanischen Mittelmeerraum. Seit ihrer Gründung hat sich Riccardo Tesis populäre "Banditaliana" an die Spitze der italienischen und internationalen World Music Szene gespielt. Sie verzaubern mit einer Musik ohne Grenzen, frisch und sonnig, innovativ und gleichzeitig eng mit ihren Wurzeln verbunden - eine breite Synthese aus toskanischer Tradition, mediterranen Klängen, Jazzimprovisationen und Canzoni d"autore. Mit ihren originellen Kompositionen, virtuosen Rhythmen und raffinierten Arrangements sind sie regelmäßiger Gast bei den renommiertesten Festivals in Europa, Kanada, Japan und Australien. Riccardo Tesi gilt seit Jahren als einer der einfallsreichsten Interpreten auf dem Organetto, dem diatonischen Knopfakkordeon. Als Ethnomusikologe erforschte er die Musik seiner Heimat Toskana, aber auch die Traditionen Sardiniens, Südfrankreichs, Großbritanniens, des Balkans, Madagaskars, Afrikas oder Indiens ebenso wie den Jazz oder die Filmmusik Nino Rotas. All das vereint er mit seinem Quartett zu einer facettenreichen, fließenden und leicht tanzbaren Kunstmusik.
   

Beginn: 20 Uhr PUC Béla-Bartók-Saal

Eintritt: € 20,80, erm. € 17,50  (auch für Mitglieder des Kulturvereins), Schüler/Stud. € 9,80

   

 Montag, 15. März 2021

coronabedingt leider abgesagt!

 Kammermusik in Puchheim

"Serenade, Schmelz und Pathos"

 03 Okt20

 Das Konzert mit Mitgliedern des Orchesters des Staatstheaters am Gärtnerplatz bringt Werke von drei Hauptvertretern verschiedener europäischer Kulturräume zu Gehör: Der große Jubilar Beethoven ist mit einer Serenade vertreten, Michail Glinka, der als Vater der russischen Musik gilt, schrieb sein Trio während eines längeren Aufenthaltes in Italien, und Ralph Vaughan Williams ist einer der wichtigsten Vertreter der britischen Spätromantik. Allen drei Werken ist gemeinsam, dass ihre Komponisten etwa dreißig Jahre alt waren und Besetzungen verwenden, die kaum Vorbilder haben.


Michail Glinka (1804-1857), »Trio pathétique« für Klarinette, Fagott und Klavier
Ludwig van Beethoven (1770-1827), Serenade D-Dur op. 25 für Flöte, Violine und Viola
Ralph Vaughan Williams (1872-1958), Quintett c-Moll für Klavier, Violine, Viola, Violoncello und Kontrabass

   

Beginn 20 Uhr PUC Béla-Bartók-Saal

Eintrittspreise: € 18,60, erm. € 15,30 (auch für Mitglieder des Kulturvereins),  Schüler/Studenten € 6,50

   
   
Samstag, 06. Februar 2021

7. PUC-Newcomer Musikfestival

 coronabedingt leider abgesagt!

7. PUC-Newcomer Musikfestival

 

Seit 2015 gibt es das Newcomer Musikfestivals im. Entstanden ist dieses Festival aus der "25-minutes" Vorbandreihe der Jazzreihe "Jazz around the World". Nach vielen erfolgreichen und gefeierten Konzertnächten stehen auch beim 7. Newcomer Musikfestival wieder die NachwuchsmusikerInnen im Mittelpunkt. Die jungen KünstlerInnen sind in wechselnden Konzertsets zu hören und zeigen ihre unterschiedlichen Auffassungen von Musik, Komposition und Improvisation. Das breite faszinierende Spektrum reicht von Sing&Songwriting, Folk und Swing zu Latin, modern Jazz und Pop.


Den genauen Festivalablauf entnehmen Sie bitte den Pressemitteilungen und den Festivalflyern. Programmverantwortlicher: Frank Wunderer


 

PUC - Béla Bartók-Saal

Beginn 19.30 Uhr

Eintritt frei, um Spenden wird gebeten!!

   

Montag, 22. Februar 2021

coronabedingt leider abgesagt!

Kammermusik in Puchheim

"Freunde und Streiche"

02 21 Kammermusik

Die Reihe Kammermusik in Puchheim wird seit 2006 von Mitgliedern des Staatstheaters am Gärtnerplatz gestaltet und hat mit inzwischen über hundert Konzerten einen festen Platz im Puchheimer Kulturleben.
Im Nachklang des großen Beethoven-Jubiläums zum 250. Geburtstag erklingt unter dem Motto "Freunde und Streiche" neben Beethovens berühmtem Gassenhauertrio auch ein Bläser-Notturno seines guten Freundes Ferdinand Ries. Die Streiche der Freunde Max und Moritz sowie der Bremer Stadtmusikanten hat der Holländer und Wahl-Münchner Jan Koetsier mit Witz und Eleganz in virtuoser Form für vier Posaunen vertont.


Ferdinand Ries (1784-1838), Notturno Nr. 1 für Flöte, zwei Klarinetten, zwei Fagotte und Horn
Ludwig van Beethoven (1770-1827), Trio op. 11 »Gassenhauer«
Jan Koetsier (1911-2006), »Die Bremer Stadtmusikanten« op. 138 für vier Posaunen
Jan Koetsier, »Max und Moritz« op. 127 für vier Posaunen

 

Beginn 20 Uhr PUC Béla-Bartók-Saal

Eintrittspreise: € 18,60, erm. € 15,30 (auch für Mitglieder des Kulturvereins),  Schüler/Studenten € 6,50

   
   
Donnerstag, 28. Januar 2021 Jazz around the world
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Kozma Orchestra

 coronabedingt leider abgesagt!

 01 28 Kozma Orkestar 02 c Christian Protte

"Eine musikalische Herumtreiberei zwischen Bass und Klezmer"

Das Kozma Orkestar steht für treibenden Brassbeat, in dem sich westliche und östliche, urbane und traditionelle Einflüsse zu einer musikalischen Herumtreiberei der besten Sorte verbinden! Seit mehr als zehn Jahren spielen die sieben Musiker, die ihre Leidenschaft für Klezmer-, Balkan- und Romatunes zusammengebracht hat, auf den Straßen und Bühnen in ganz Deutschland. Bereits viermal wurden sie zum Weltmusikfestival Rudolstadt eingeladen, spielten u.a. bei der transvocale in Frankfurt/Oder und dem microfestival Dortmund. 2017 gewannen sie den Sonderpreis des Weltmusikwettbewerbs creole NRW. Das aktuelle Programm "Gra" bedeutet "Spiel" und widmet sich insbesondere Tanzstücken vom Balkan und Romaliedern fast vergessener Gypsy-Queens. Ergänzt wird das Programm von eigenen Stücken, die Frontfrau Ramona Kozma, deren Wurzeln in Polen liegen, auf Deutsch und polnisch singt. Zusammen mit Trompeter Valentin Katter singen sie auch auf Bulgarisch, Romani, Albanisch und sogar Spanisch. Mit ihrer temperamentvollen, mitreißenden Performance haben die jungen Musiker noch jedes Publikum zum Tanzen gebracht.

   
 

Beginn: 20 Uhr PUC Béla-Bartók-Saal

Eintritt: € 20,80, erm. € 17,50  (auch für Mitglieder des Kulturvereins), Schüler/Stud. € 9,80

   

 Donnerstag, 22.Oktober 2020

(muss leider abgesagt werden!)

 

Jazz around the world

 

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Noemi Waysfeld

   Eine Reise in die jiddische Seele Europas.
 10 22 JATW Noemi Waysfeld  Noemi Waysfeld ist Sängerin und Schauspielerin, eine geborene Künstlerin. Mit Exil- und Wanderliedern aus ganz Europa ist sie wie kaum eine andere vertraut, dabei navigiert sie wie selbstverständlich zwischen unterschiedlichen Liedrepertoires und Sprachen hin und her. Weit entfernt von akademischer Tradition führt sie ihre atypische und vielfältige Zusammenarbeit mit Musikern aller Genres immer wieder neu zusammen. Ihr Programm "Soul of Yiddish" beleuchtet die Schätze jiddischer Lieder in einem freien, sonnigen und mineralischen Tagtraum. Diese musikalische Reise ist eine Suche nach Emanzipation, ein Ausweg aus dem Labyrinth, geführt von einem goldenen Pfau, Symbol der Freiheit. Mit ihrer einmaligen Stimme - sandig und heiser, aber ausdrucksstark selbst im leisesten Flüstern entführt Noemi Waysfeld in unser Innerstes. Die Sängerin vereint Weltmusik, Chanson und Jazz in ihrer gewaltige Tonpalette, die sich natürlich und nuancenreich von dunkelster Tiefe bis in strahlende Höhen wandelt. Ihre beeindruckende Tonfarbe und das Timbre ihrer Stimme umgarnen dabei auf geheimnisvolle Art und Weise unseren Hörgenuss.
Beliebte jiddische Lieder mit sinnlichen Melodien, Originalkompositionen basierend auf Gedichten von Riva Kopé bilden den Ausgangspunkt für eine Expedition in die verschiedensten Kulturen.
   

Beginn: 20 Uhr PUC Béla-Bartók-Saal

Eintritt: € 20,80, erm. € 17,50  (auch für Mitglieder des Kulturvereins), Schüler/Stud. € 9,80

Freitag, 09. Oktober 2020

Puchheimer Taschenoper

"Die schöne Galathée"

Bild KuKa z neu

Die Puchheimer Taschenoper diesmal ganz anders:

Als Live-Hörspiel hören und sehen Sie die "komisch-mythologische Oper" "Die schöne Galathée" von Franz von Suppé in einer Radio-Fassung direkt aus dem Aufnahmestudio von Radio Galathée 186,5 fm auf der PUC-Bühne.

Vor diesem Programmhöhepunkt präsentieren wir Ihnen als Einstimmung das beliebte Wunschkonzert "Sie wünschen, wir spielen", in dem wie immer die besonderen Musikwünsche unserer Hörer erfüllt werden.

Im Hauptprogramm, der Oper, geht es dann, wie der Titel schon sagt, um die schöne Galathée: Der Bildhauer Pygmalion hat sich in die von ihm geschaffene, wunderschöne Statue der Nymphe Galathée verliebt und bittet die Göttin Venus, den kalten Marmor zum Leben zu erwecken. Doch anders als erwartet, entpuppt sich das fleischgewordene Kunstwerk nicht als die ihn liebende Jungfrau, sondern tanzt ihm von Anfang an auf der Nase herum. Sie piesackt Pygmalion, lässt sich vom reichen Kunsthändler Mydas den Hof machen und üppig beschenken und macht sich nebenbei an Pygmalions hübschen Diener Ganymed heran. Als Pygmalion die beiden bei einem Tête-à-tête überrascht, ist das Maß voll und er bittet Venus, Galathée wieder zu Stein werden zu lassen, was auch geschieht. Zu guter Letzt kauft Mydas die Statue für seine Kunstsammlung.


Mit "Die schöne Galathée" läutete Franz von Suppé die goldene Ära der Wiener Operette ein. Der melodische Reichtum dieser witzigen, kleinen Oper(ette) mit seinen fulminanten Ensembles und geschmeidigen Arien begeistert bis heute. Und so gut wie jeder kennt den berühmten Galathée-Walzer, der für die Titelmusik der Fernsehserie "Kir Royal" Pate stand.


Mitwirkende:

Silke Wenzel (Sopran), Sophie Kidwell (Mezzosopran), Markus Schmid (Tenor), Florian Dengler (Bariton),

Saskia Ederle (Flöte), Johanna Sandhäger (Violine/Sopran), David Jäger (Sopran- und Tenorsaxophon), Simon Japha (Akkordeon), Helge Japha (Kontrabass), Michael Sachs (Korrepetition und Klavier), Sonja Lachenmayr (Musikalische Leitung), Michael Kaller (Regie), Julian Degen (Licht und Technik)

 

Beginn: 19.30 Uhr

Ort: PUC großer Saal

 

Weitere Termine:

Sonntag, 11.10.2020: Beginn 18.30 Uhr,                                       Freitag 16.10.2020: Beginn 19.30 Uhr                                             Samstag, 17.10.2020:Beginn 19.30 Uhr 

Eintrittspreise: € 21,90, erm. € 18,60 (auch für Mitglieder des Kulturvereins),  Schüler/Studenten € 9,80


 

   

 Sonntag, 11. Oktober 2020

(muss leider verschoben werden)

 Kirchenkonzert

„Orgel plus...“

 

 Orgel

Solisten

 Die Idee zu einer neu gestalteten Konzertreihe mit dem Titel“ Orgel plus...“ entspringt der Faszination über die vielfältigen Klangfarben der Kirchenorgel in St. Josef und eben diese mit einem Soloinstrument zu kombinieren - zum Auftakt mit der Violine.

Originalkompositionen für Violine und Orgel sind gar nicht so häufig und so haben die Interpreten Anna Kagerer –Violine– und Thomas Edlinger –Orgel– ein Programm zusammengestellt, welches zunächst selten gehörte Werke zweier französischer Komponisten vorstellt:

Theodore Dubois (1837 –1924) war 1861 Rompreisträger, Organist derCathédrale Saint-Louise-des-Invalides und an der Madeleine und später auch Direktor des Pariser Konservatoriums.Fernand Halphen (1872–1917) entstammte einer wohlhabenden jüdischen Familie in Paris, studierte bei Gabriel Fauré und Jules Massenet und komponierte neben Orchestermusik hauptsächlich Ballettmusik.

Das Hauptstück des Konzertes wird einem Münchner Komponisten gewidmet: Josef Rheinberger(1839 –1901). Er hat sich in allen Sparten musikalisch kompositorisch betätigt. Mit der Suite op.166 für Violine und Orgel ist ihm ein wahres Meisterstück von großer Expressivität, farbigem Nuancenreichtum und Virtuosität gelungen.

 

 Beginn: 17.00 Uhr Einlass: 16.30 Uhr

Ort: Kath. Pfarrkirche St. Josef, Allinger Str. 3, Puchheim-Bhf.

Eintritt frei!