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 Donnerstag, 18.05.2017

Jazz around the world

Fromseier Hockings

 
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 32. Etappe

  Temperament aus dem hohen Norden

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Die Violinistin Ditte Fromseier und der Gitarrist Sigurd Hockings bilden das Duo "Fromseier Hockings". Mit dynamischen und vor Energie überschäumenden Stücken und Virtuosität begeistern sie Folkmusik-Fans
in ganz Europa. Schwungvolle Traditionals und Eigenkompositionen bilden das Repertoire des aus Dänemark stammenden Duos. Doch nicht immer geht es so rasant in den Konzerten von Fromseier Hockings zu. Auch schöne Balladen versteht das Duo musikalisch zu zelebrieren und lässt das Publikum zuweilen im
Wohlklang ihrer Instrumente schwelgen. Das Duo spielte auf zahlreichen Festivals und erhielt 2013 eine Nominierung für den Danish Music Award. Ditte Fromseier fing mit 4 Jahren an Violine zu spielen. Sie erhielt eine klassische und Folkmusik-Ausbildung und machte ihren Master of Arts an der University of Limerick und an der Carl Nielsen Academy, wo sie derzeit auch unterrichtet. Sigurd Hockings ist einer der wichtigsten und vielseitigsten Gitarristen Dänemarks. Musikalisch wurde er von der skandinavischen und keltischen Musiktradition geprägt. Freuen wir uns auf grandioses Temperament aus dem hohen Norden!

Besetzung:
Ditte Fromseier: Violine, Bratsche, Gesang
Sigurd Hockings: Gitarre, Gesang

  Als Vorband treten auf: "Folkstrings"
Fetzige Folk-Streicher aus der Schmiede der Bluestrings mit einem "Tribute to Fretless", (dem kanadischen Streichquartett, das mit Konzert und Workshop 2016 im PUC gastierte)
   

Beginn: 20.00 Uhr

Veranstaltungsort: PUC Béla Bartók-Saal


Donnerstag, 26.Januar 2017

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Jazz around the world

Bastian Jütte Quartett

 

30. Etappe

Die unerträgliche Leichtigkeit der Melancholie

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Bastian Jütte, Schlagzeuger und ECHO-Preisträger in der Kategorie "Jazz" und sein Quartett leiten das neue Jahr ein und spielen Titel ihres aktuellen Albums "Happiness Is Overrated". Das Quartett erhielt den "Neuen Deutschen Jazzpreis 2016".

Der Albentitel "Happiness Is Overrated" entstand aus einer Feststellung - beim Schreiben der Songs bemerkte Bastian Jütte, wie traurig die gerade komponierte Melodie wieder einmal klang, wie so viele seiner Melodien. Obwohl fast alle Stücke Melancholisches in sich tragen, transportieren sie dennoch Leichtigkeit und Hoffnung. Kompositorisch liegen der Musik rhythmisch komplexe Strukturen und Konzepte zugrunde, die kunstvoll in die Kompositionen eingearbeitet sind. Das harmonische Zusammenspiel der Band überrascht nicht, zumal sich die vier Musiker seit mittlerweile 20 Jahren kennen und schätzen. Die Zuhörer erwartet ein spannendes Konzerterlebnis, geprägt von sensiblen, stets intensiven musikalischen Dialogen und rauschhaften
improvisatorischen Höhenflügen!

Besetzung:

Florian Trübsbach: Altsaxophon, Klarinette
Rainer Böhm: Klavier
Henning Sieverts : Bass, Cello
Bastian Jütte : Schlagzeug, Komposition


   Als Vorband treten auf:
   

Beginn: 20.00 Uhr

Veranstaltungsort: PUC Béla Bartók-Saal


 

 Montag, 22. Mai 2017

 Kammermusik in Puchheim

"Fremde Freunde"   Das Konzert muss leider entfallen!

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Johannes Brahms steht mit seinem 2. Klaviertrio im Zentrum dieses Konzerts.. Als „Brahms' fremde Freunde“ erscheinen der Ungar Ernst von Dohnányi, der seine spätromatischen Kompositionen auf sein Vorbild Brahms bezog, und der Franzose Adolphe Blanc, der in Paris entgegen der dortigen Praxis Kammermusik nach deutscher Art schrieb.

Adolphe Blanc (1828-1885), Septett E-Dur op. 40 für Violine, Viola, Violoncello, Kontrabass, Klarinette, Horn und Fagott

Johannes Brahms (1833-1897), Trio Nr. 2 C-Dur op. 87 für Violine, Violoncello und Klavier

Ernst von Dohnányi (1877-1960), Sextett C-Dur op. 37 für Violine, Viola, Violoncello, Klarinette, Horn und Klavier

Es spielen Musiker des Staatstheaters am Gärtnerplatz

   

Beginn: 20.00 Uhr

Veranstaltungsort: PUC, Béla Bartók-Saal


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 Montag, 20. März 2017

 Kammermusik in Puchheim

"Ama-deus"

 03 2017 März

„Ama-deus“ ist das Motto des Konzerts, in dem die Musiker aus dem Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz zwei Gegensatz-Paare vorstellen: einerseits fünf Streicher gegenüber sechs Bläsern, andererseits traditionelle Kompositionen aus der deutschen Romantik (Draeseke) und Klassik (Mozart) gegenüber moderneren Strömungen der Tonalität. Jean Francaix leiht sich spritzige Klänge aus der französischen Salonmusik, während Lucio Franco Amanti eine Synthese aus klassischer Besetzung und groovenden Jazz-Elementen eingeht.

Lucio Franco Amanti (*1977), Quintett Nr. 1 Genesis für zwei Violinen, Viola und zwei Violoncelli

Felix Draeseke (1835-1913), Quintett F-Dur op. 77 für zwei Violinen, Viola und zwei Violoncelli

Jean Françaix (1912-1997), Sixtuor für Flöte, Oboe, Klarinette, Bassklarinette, Horn und Fagott

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791), Serenade Es-Dur KV 375 für zwei Klarinetten, zwei Hörner und zwei Fagotte


Es spielen Musiker des Staatstheaters am Gärtnerplatz

   

Beginn: 20.00 Uhr

Veranstaltungsort: PUC, Béla Bartók-Saal


 

  Montag, 20.Februar 2017                     Kammermusik in Puchheim

                                                                "Waldspaziergang"

                                                                                                                                                                       

01 2017 Februar

Auf einen „Waldspaziergang“ begeben sich die Musiker mit  den Naturhornrufen im Horn-Trio von Johannes Brahms.    

Den Rahmen dieses Konzerts bilden das jugendlich ungestüme Klavierquartett von Josef Suk, dem

Schwiegersohn Antonin Dvoraks, und das späte g-Moll-Streichquintett von Mozart.

Josef Suk (1874-1935), Quartett a-Moll op. 1 für Klavier, Violine, Viola und Violoncello

Johannes Brahms (1833-1897), Trio Es-Dur op. 40 für Klavier, Violine und Horn

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791), Quintett g-Moll KV 516 für zwei Violinen, zwei Violen und Violoncello


Es spielen Musiker des Staatstheaters am Gärtnerplatz

   

Beginn: 20.00 Uhr

Veranstaltungsort: PUC, Béla Bartók-Saal


 

 Montag, 30.Januar 2017                       Kammermusik in Puchheim

                                                                "Zeit(w)ende"

 04 2017 Januar

Unter dem Motto „Zeit(w)ende“ spielen die Musiker aus dem Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz das „Quartett auf das Ende der Zeit“, das der französische Komponist Olivier Messiaen 1940 in einem deutschen Kriegsgefangenenlager schrieb, ein Streichquartett von Mendelssohn, das während seiner Hochzeitsreise entstand, sowie eines von Mozart am Beginn seiner großen Karriere.

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791), Divertimento B-Dur KV 137 für zwei Violinen, Viola und Violoncello

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847), Quartett e-Moll op. 44 Nr. 2 für zwei Violinen, Viola und Violoncello

Olivier Messiaen (1908-1992), Quatuor pour le fin du temps für Klarinette, Violine, Violoncello und Klavier


Es spielen Musiker des Staatstheaters am Gärtnerplatz

   

Beginn: 20.00 Uhr

Veranstaltungsort: PUC, Béla Bartók-Saal


 

Donnerstag, 30. März 2017

 Jazz around the world

 Pulsar Trio

 

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 31. Etappe

 Kosmische Zeitlosigkeit

 

 PulsarTrio 2015 Fotografen Benjamin Maltry Adam Sevens

 Das Pulsar Trio aus Potsdam sprengt genrespezifische Grenzen und kostet voll aus, was in einer   Verbindung von Jazz, World Music und Indie überhaupt möglich ist. Mit packenden Melodien und Riffs auf diversen Tasteninstrumenten, groovig gespielten Drums und betörenden Sitar-Klängen zieht das Trio den Zuhörer sofort in ihren musikalischen Kosmos. Es geht ihnen vor allem um "schöne Töne" und um das Gefühl der perfekten Harmonie, um Wiedererkennbarkeit und weniger um die Anwendung herkömmlicher Jazzskalen. Ihre Bühnenpräsenz ist überwältigend und bietet dem Zuhörer ein vielfältiges Programm von tranceartigen, meditativen Stücken bis hin zu Stücken mit stampfenden Beats, komplexen Rhythmen und beschwingten Klavierläufen. Das Trio gewann vor zwei Jahren den Global Music Contest Creole, dem einzigen Wettbewerb für globale Sounds in Deutschland und darf sich über eine wachsenden Fangemeinde freuen. Die einzigartige Besetzung mit Matyas Wolter an der Sitar und Surbahar, Aaron Christ am Schlagzeug und Beate Wein am Flügel, Bassnovation und Pianet macht sie zu einem Unikum in der Musiklandschaft.

 

 

Als Vorband begrüßen wir diesmal das Duo „True Sound Stories". Das Duo  besteht aus Viktoria Küpper, Gesang, und Simon Harscheidt an der Gitarre.
Die Musik, welche die beiden mit Leidenschaft vermitteln, ist eine bunte Mischung der Musikstile Jazz, Pop und Soul.

 
   

Beginn: 20.00 Uhr

Veranstaltungsort: PUC Béla Bartók-Saal


Donnerstag, 17.11. 2016

 Jazz around the world

 LebiDerya

 
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 29. Etappe

  Wo Festland und Meer aufeinandertreffen - Orient Jazz

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LebiDerya ist arabisch und bedeutet übersetzt "am Rande des Ozeans", wo Festland und Meer aufeinander treffen. Übertragen auf das Musikprojekt LebiDerya, das 2009 von vier Musikern im Dunstkreis der Orientalischen Musikakademie Mannheim gegründet wurde, bedeutet es das Zusammentreffen zweier Musikulturen - der orientalischen und der abendländischen. Entstanden ist dabei "mutiger Orient Jazz", wie der Rolling Stone beschrieb. Das Projekt kreiert eine faszinierende Klangwelt und begeistert seit ihren ersten Konzerten Zuhörer und Fachpresse. Kooperationen mit dem Goethe Institut führten LebiDerya zu Konzerten im Sudan und Eritrea. Die Instrumentierung ist einzigartig und besteht aus Qanun (einer orientalischen Zither) und westlichen Instrumenten. Die besondere Besetzung wird durch die Virtuosität und Improvisationsfreude der Musiker gekrönt. LebiDerya spiegelt vier sehr unterschiedliche Künstler wider, die es verstehen, ihre musikalischen Geschichten organisch zu einer eigenen Musiksprache verschmelzen zu lassen. Fernweh mit deutsch-orientalischem Akzent!

Besetzung:
Salah Eddin Maraqa: Qanun
Johannes Stange: Trompete, Flügelhorn
Stefan Baumann: Saxophon, Bassklarinette
Joss Turnbull: Percussion, Electronics

 

   Als Vorband treten auf:
   

Beginn: 20.00 Uhr

Veranstaltungsort: PUC Béla Bartók-Saal


Montag, 19. Dezember 2016

 Kammermusik in Puchheim

"Quintessenz"

 Dez 16

 

Das Konzert kurz vor Weihnachten im Regerjahr 2016 bringt Max Regers letztes Werk aus dem Jahr 1916: das hochromantische Klarinettenquintett. Mit seinem berühmtestem Kammermusikwerk hinterlässt Reger uns als Summe seiner Kompositionskunst ein Stück voller harmonischer Raffinesse und subtiler Kontrapunktik. Im ersten Teil des Konzerts stehen Trios des deutschböhmischen Komponisten Erwin Schulhoff und des Klassikers Conradin Kreutzer sowie das einsätzige Quartett des niederbayerischen Spätromantikers Georg Otto Deigendesch.

Erwin Schulhoff (1894-1942)
Concertino
für Flöte, Viola und Kontrabass 

Conradin Kreutzer (1780-1849)
Trio Es-Dur op. 43
für Klarinette, Fagott und Klavier

Georg Otto Deigendesch (1877-1949) Quartett B-Dur
für zwei Violinen, Viola und Violoncello 

Max Reger (1873-1916)
Quintett A-Dur op. 146
für Klarinette, zwei Violinen, Viola und Violoncello

Bei diesem Konzert gibt es ein Vorprogramm, das von Schülern der Musikschule Puchheim gestaltet wird.

Es spielen Musiker des Staatstheaters am Gärtnerplatz

   

Beginn: 20.00 Uhr

Veranstaltungsort: PUC, Béla Bartók-Saal


Montag, 17. Oktober 2016

 Kammermusik in Puchheim

"Paris-München-Moskau"

 Okt 16I

 

Im Mittelpunkt dieses Konzerts steht zum 100. Todestag von Max Reger ein Zwillingswerk aus seiner Münchner Zeit: Zwei Trios in unterschiedlichen Besetzungen, die er unter einer gemeinsamen Opuszahl veröffentlichte. Dazu erklingen Werke des wenig älteren Franzosen Charles Koechlin und dessen Schülers Henri Sauguet sowie das Quintett des etwas jüngeren Russen Sergej Prokofiew.

Henri Sauguet (1901-1989)
Concert à trois pour Fronsac
für Flöte, Saxophon und Harfe

Charles Koechlin (1867-1950)
Romance
für Flöte, Saxophon und Harfe

Max Reger (1873-1916)
Serenade D-Dur op. 77a
für Flöte, Violine und Viola

Max Reger (1873-1916)
Trio a-Moll op. 77b
für Violine, Viola und Violoncello

Sergej Prokofiew (1891-1953)
Quintett g-Moll op. 39
für Oboe, Klarinette, Violine, Viola und Kontrabass

Es spielen Musiker des Staatstheaters am Gärtnerplatz

   

Beginn: 20.00 Uhr

Veranstaltungsort: PUC, Béla Bartók-Saal