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 Donnerstag, 06. Dezember 2018  Jazz around the world
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 41. Etappe

Branko Galoic´ und Francisco Cordovil

 12 06 Branko GaloicfranciscoIlianaOronoz

 Südeuropäisches Akustik-Gitarrenfeuerwerk

Die Musik des 1973 (noch im damaligen Jugoslawien) geborenen und seit 2014 in Paris lebenden Branko Galoic wurzelt in der Tradition Ex- Jugoslawiens und mischt sich mit den verschiedensten Stilen von Rock über Ska, Pop bis Chanson. Der portugiesische Gitarrist Francisco Cordovil lebt ebenfalls in Paris und hat viele Gesichter: Er hat schon mit Theater, zeitgenössischem Tanz oder Bildender Kunst gearbeitet und mit anerkannten Namen wie Rui Horta, Paulo Bragança oder Rui Veloso gespielt. Er ist im Jazz ebenso zuhause wie im Rock, Fado oder der klassischen und experimentellen Musik.
Zufällig trafen sich die beiden Gitarristen bei einer Jam-Session im Chez Adel, einem typischen Pariser Künstlertreff. Es funkte sofort zwischen den beiden und auf fast magische Weise funktionierte eine Art Südverbindung zwischen zwei Musikern, die seit vielen Jahren fern ihrer Herkunftsländer leben. Brankos Balkan Roots und Franciscos portugiesischer Flamenco-Einfluss verschmolzen zu einer explosiven Mischung, und das Pariser Publikum war verzaubert. Doch es sollte nicht bei einem einmaligen Event bleiben, und so nahmen die beiden ihr gemeinsames Album "One With The Wind" auf und präsentieren ihr akustisches Gitarren-Feuerwerk nun auch bei Jazz Around the World.

Besetzung:
Branko Galoic: Gesang, Gitarre
Francisco Cordovil: Gitarre

 Vorband Lateback 6.12.18

Vorband: Lateback
Mit Nonchalance und Feingefühl überzeugt die junge vierköpfige Band aus dem Münchner Westen. Ob Tanzen und Mitsingen, Feiern und spät nach Hause gehen oder einfach nur zum Genießen: Auf lässige Art holen die angehenden Profimusiker ihr Publikum erfolgreich ab. Hierbei überträgt sich die positive Dynamik der Band unmittelbar auf die Zuhörer, sodass jeder Einzelne von ihrer sprühenden Freude und Energie in den Bann gezogen wird.

Die Band, das sind:
Aline Patschke (Schlagzeug/Gesang/Flöte), Jeanne Hanauer (Gesang), Nina Gran (Klavier/Gesang/Gitarre), Levi Wegmann (Bass/Gesang)

   

Beginn: 20 Uhr PUC Béla-Bartók-Saal

 Donnerstag, 15. November 2018  Jazz around the world
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 40. Etappe

Karl Seglem

 11 15 Karl Seglem 01

 Norwegische Klangwelten mit Ziegenhorn, Saxophon und Hardanger Fiddle.
Den regelmäßigen Besuchern von Jazz around the World wird die Magie der Stille und die Kraft der leisen Töne des norwegischen Ausnahme-Musikers Karl Seglem und seiner Band noch gegenwärtig sein. Karl Seglem hat den Klang seines Tenor-Saxophons und des Ziegenhorns mit der Hardanger Fiddle und Elementen elektronischer Musik zusammengebracht und inspiriert durch das Leben und die Natur in seiner Heimat eine Musik geschaffen, die weit mehr als norwegische Musik ist. Viereinhalb Jahr nach seinem letzten Konzert in Puchheim präsentiert der Saxophonist und Ziegenhorn-Virtuose sein neues Album "Nunatak" und kommt dieses Mal in einer Septett-Besetzung, zu der u.a. auch die Hardanger-Fiddle-Virtuosin und mehrfache norwegische Grammy-Gewinnerin Sigrid Moldestad gehören wird. Die Musik dieser norwegischen Super-Gruppe ist energiegeladen und gleichzeitig poetisch, vollgepackt mit originellen Melodien und Riffs und angetrieben von einer feinfühligen und treibenden Rhythmusgruppe. Seglem und seine hochkarätigen Mitstreiter lassen genreübergreifende Klangbilder entstehen, die Jazz, Folk, Weltmusik und Rock vereinen und die durch die Improvisationskunst der einzelnen Musiker veredelt werden. 

(www.karlseglem.no)

Karl Seglem: Tenor-Saxophon, Ziegenhorn, Stimme
Håkon Høgemo: Hardanger Fiddle
Sigrid Moldestad: Hardanger Fiddle, Gesang
Lars Jakob Rudjord: Keyboards
Andreas Ulvo: Klavier, Keyboards
Sigurd Hole: Bass
Kåre Opheim: Schlagzeug

 01 Duo Beba Ebner und Thomas Frey web quadratisch

Vorband

Beba Ebner & Thomas Frey (www.ebner-frey.de) beschreiten uneroberte Wege. Gesang und Akkordeon, sonst nichts. Vollkommen unvermutet ist es Jazz, Blues oder Soul, den das Duo zum Klingen bringt. Es entsteht dabei ein ganz neuer Sound und eine Klangwelt, die man so mit dem Akkordeon nicht verbindet. Die wunderbare und vielseitige Stimme der Sängerin entfesselt das Akkordeon und es entsteht bislang so noch nicht Gehörtes.

   

Beginn: 20 Uhr PUC Béla-Bartók-Saal

   
 Montag, 12. November 2018

 Kammermusik in Puchheim

"Ein Frühlingsprodukt im Herbst"

 11 12 Kammermusik

Kammermusik in Puchheim mit Musikern aus dem Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz.

 "Ein Frühlingsprodukt" nannte Brahms sein Streichquintett, während er selbst sich zur Zeit der Komposition bereits im "Herbst" seines Lebens befand. Das Oktett aus Hindemiths Spätwerk nimmt Bezug auf das fast gleich besetzte Vorbild von Schubert, und Respighi vertont mit dem lyrischen Poem "Il tramonto" ("Der Sonnenuntergang") des englischen Dichters Percy Shelley ein expressives Werk zwischen Tod und Leben, Trauer und Liebe.

Zu diesem Konzert gibt es wieder ein Vorprogramm der Musikschule Puchheim.

Paul Hindemith (1895-1963)
Oktett
für Violine, zwei Violen, Violoncello, Kontrabass, Klarinette, Horn und Fagott


Ottorino Respighi (1879-1936)
Il tramonto
für Mezzosopran, zwei Violinen, Viola, Violoncello und Kontrabass


Johannes Brahms (1833-1897)
Quintett F- Dur op. 88
für zwei Violinen, zwei Violen und Violoncello

   

Beginn 20 Uhr PUC Béla-Bartók-Saal

   
   
 Donnerstag, 18.Oktober 2018  Jazz around the world
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 39. Etappe

Luisa Cottifogli :  Vokale Winterreise in die italienischen Alpen.

 10 18 Luisa Cottifogli  
Die Italienerin Luisa Cottifogli ist eine wahre Stimmkünstlerin, oder besser gesagt eine Vokal-Alchemistin. Als ausgebildete Opernsängerin und Schauspielerin mit Erfahrungen im Bereich alte Musik, Klassik, Jazz und Drama begann sie ihre Suche nach ihren ganz eigenen vokalen Ausdrucksformen. Stimme bedeutet für sie Gesang sowie das Sammeln von Klängen und deren Verwandlung, Komposition, Improvisation und die Reise von ihrer Heimat Friaul hin zu ganz unterschiedlichen Kulturen. Ihr Programm "Come Un Albero D"Inverno" (Wie ein Baum im Winter) ist eine Reise in den Norden, zu den Bergen, zu Schnee und Eis. Von den Alpen hin zum Dach der Welt und hinein in die Herzen der Menschen. Die Stücke für ihr Album "Come Un Albero D"Inverno" schrieb sie im Übrigen im Rhythmus der Jahreszeiten. Über mehrere Jahre schrieb Luisa Cottifogli im Winter an diesem Album, im Sommer überarbeitete sie die in der kalten Jahreszeit entstandene Musik. Zusammen mit dem vierstimmigen traditionellen Vokal-Ensemble Armonici Cantori Solandri, zwei Instrumentalisten und weiteren Vokalakrobaten bietet Luisa Cottifogli ein zärtliches und nachdenkliches Liebesbekenntnis an die Natur, gesungen mit ihrer feinfühligen und vielfältig nuancierten Stimme.

Luisa Cottifogli: Gesang, Armonici Cantori Solandri, traditional voices from Alps (Fausto Ceschi, Danilo Bertolini, Roberto Dell"Eva, Gianni Penasa)
Oskar Boldre: Gesang, Beat-Box und Oberton-Gesang
B-Chord duo (Lorenzo Sansoni and Francesco Nasone): Gesang
Gabriele Bombardini: Gitarren und Elektronik
Gianni Pirollo: Klarinette und Piano
 

 Vorband: MAJOR MOON BAND mit neuem Programm

 

 

 Beginn: 20 Uhr PUC Béla-Bartók-Saal

 Montag, 01.10.18

 Kammermusik in Puchheim

"Alle 50 Jahre"

 10 01 Kammermusik   "Alle 50 Jahre". Jeweils 50 Jahre liegen die Kompositionsdaten der drei Komponisten auseinander, die so einen Bogen spannen zu den äußersten Erscheinungen der musikalischen Romantik. Mendelssohn schuf 1826 in einer Zeit, die noch der Klassik zugerechnet wird, mit jugendlichem Elan ein frühromantisches Meisterwerk, Rimski-Korsakow stellt 1876 die russische Seelenwelt dar und Koechlin blickt in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts mit abgeklärter Melancholie auf eine vergangene Epoche zurück.

Charles Koechlin (1867-1950)
Trio G-Dur op. 92
für Flöte, Klarinette und Fagott


Nikolai Rimski-Korsakow (1844-1908)
Sextett A-Dur
für zwei Violinen, zwei Violen und zwei Violoncelli


Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847)
Quintett A-Dur op. 18
für zwei Violinen, zwei Violen und Violoncello
 

 

Beginn 20 Uhr PUC Béla-Bartók-Saal

 
   
   
 Montag, 09. Juli 2018

 Kammermusik in Puchheim

"Phantastisch komprimiert"

 07 09 Kammermusik  "Phantastisch komprimiert". Kammermusik in Puchheim mit Musikern aus dem Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz steht für abwechlungsreiche Mischungen aus Bekanntem und Unbekanntem in variablen Besetzungen, in denen die ganze Bandbreite der klassischen Kammermusik präsentiert wird. George Onslow, Sohn englischer Eltern in Frankreich, strebte nach einer europäischen Kombination verschiedener Stile, Frank Bridge gilt als Vater der neueren englischen Musik und Johannes Brahms tastete sich an orchestrale Formen heran mit einer Serenade, die hier in reduzierter Fassung geboten wird.

George Onslow (1784-1853)
Septett B-Dur op. 79
für Flöte, Oboe, Klarinette, Horn, Fagott, Kontrabass und Klavier

Frank Bridge (1879-1941)
Phantasy
für Violine, Viola, Violoncello und Klavier

Johannes Brahms (1833-1897)
Serenade Nr. 2 A-Dur op. 16
in einer Fassung für Kammerensemble
 

 

Beginn 20 Uhr PUC Béla-Bartók-Saal

 
Donnerstag, 17.05.2018  Jazz around the world
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 38. Etappe

Duck Tape Ticket

 05 17 Duck Tape Ticket 02

 Eine Ente groovt zu Folk, Jazz und Progressive Rock.

Der Bandname mag zwar nach falsch geschriebenem Isolierband klingen, doch steckt hinter dem Namen ein erfolgreiches Streich-Trio.

"DuckTapeTicket" hat seit ihrer Gründung vor 6 Jahren schon jede Menge erreicht: Fast 100 Konzerte in ganz Deutschland, zwei CD-Veröffentlichungen, den Sieg im FutureSounds-Wettbewerb der Leverkusener Jazztage 2013 und ein Auftritt auf der Hauptbühne des Festivals. "DuckTapeTicket" sucht sich aus den verschiedensten musikalischen Winkeln seine Lieblingselemente zusammen, ohne vor stilistischen Grenzen abzuschrecken. Das Trio verbindet scheinbar Gegensätzliches, ordnet neu, taucht ein in die Essenz der Musik und bildet seinen unverkennbaren Sound. Auf ihrem aktuellen Album "The Undreamt Oasis" (erschienen Herbst 2017) präsentiert "DuckTapeTicket" Eigenkompositionen in Sextettbesetzung. Das Konzert wird Teil des Album-Releases sein.

Den namensgebenden Kern bildet die viersätzige Suite "The Undreamt Oasis", die verschiedenste Elemente aus Rock und Jazz in einer Erzählung vereint. Darum gruppieren sich verschiedene Stücke, die in unterschiedliche Richtungen gehen - vom Jazzwalzer über bluesige Groovestücke zu fast völlig freier Improvisation. Schön, dass "DuckTapeTicket" immer seine Ente dabei hat!

Besetzung Streichertrio:
Paul Bremen: Viola, Violine, Mandoline; Anna-Sophie Dreyer: Viola; Veit Steinmann: Cello
Besetzung Rhythmusgruppe: Philipp Brämswig: E-Gitarre; Joscha Oetz: Kontrabass; Dominik Mahnig: Schlagzeug.

    Vorband: Noch nicht vereinbart
   

Beginn: 20 Uhr PUC Béla-Bartók-Saal

 Eintritt: € 20,60, erm. € 17,30  (auch für Mitglieder des Kulturvereins), Schüler/Stud. € 9,60
   
Samstag, 12.05.2018  Streicherfestival im PUC
 05 12 Streicherfestival  

Puchheim ist das Zentrum der Streicher im Landkreis. Zahlreiche Ensembles proben in Puchheim, haben Puchheimer Musiker in ihren Reihen und bereichern mit ihren Auftritten das kulturelle Leben in der Stadt und im Landkreis. Beim großen Streicherfestival im PUC können in fünf Stunden all diese Ensembles erlebt werden.
Zum großen Finale werden Streicher jeder Altersklasse dabei sein. Mit dabei sind die Spielkreise der Musikschule Puchheim, Mitglied der Kreismusikschule e.V.: Projektorchester, Celloensemble, Streichhölzer, Stringendo, Masters of the Strings, The Greenies, Stringendo, Cillistrings und Bluestrings. Sie werden unterstützt vom Puchheimer Gymnasium, dem Puchheimer Jugendkammerorchester, von der Streicherakademie Puchheim und dem STRAK Orchester.

Eingebettet ist der musikalische Event in ein vielseitiges Rahmenprogramm.

Stände des Münchner Geigenbaumeisters Michael Jaumann und der Planegger Geigenbaumeisterin Heike Cockill helfen bei Fragen rund um das Instrument. Das ZaP kümmert sich um das leibliche Wohl, die Bibliothek hat in einer Schmöckerecke spannende, lustige, poetische, gemalte und gezeichnete Geschichten über musizierende Tiere, Menschen und mehr dabei. Der Kulturverein Puchheim stellt in seiner Fotoausstellung die Ensembles und ihre Instrumente vor.

Schirmherr ist der 1. Bürgermeister der Stadt Puchheim    Norbert Seidl.

Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen!

Beginn 15.30 Uhr

Puchheimer Kulturcentrum PUC - Béla Bartók-Saal

 
 
 
   
   
   
Montag, 14.05.2018

 Kammermusik in Puchheim

"Franz fischt frische Fische"

 05 14 Kammermusik  

Zwei der bedeutendsten klassischen Komponisten, beide früh verstorben, wählten die jeweilige Besetzung in ihrem umfangreichen und vielfältigen Schaffen nur einmal. Mozarts opulentes und groß angelegtes Streichtrio versteckt sich hinter dem harmlosen Titel einer Unterhaltungsmusik. Franz Schuberts ausgesprochen heiteres Quintett mit Variationen über das Lied "Die Forelle" gehört zu den beliebtesten Kammermusikwerken
überhaupt.
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791),
Divertimento Es-Dur KV 563 für Violine, Viola und
Violoncello
Franz Schubert (1797-1828),
»Forellenquintett« A-Dur D 667 für Klavier, Violine,
Viola, Violoncello und Kontrabass

   

Es spielen Musiker des Staatstheaters am Gärtnerplatz

Beginn: 20.00 Uhr

Veranstaltungsort: PUC, Béla Bartók-Saal

Eintrittspreise

Normalpreis: 16,20 €

Ermäßigt (u.a. für Mitglieder des Kulturvereins): 14.00 €

Schüler und Studenten: 6,30 €

   
   
Montag, 23.04.2018  Kammermusik in Puchheim

 

 04 23 Kammermusik

 

Diesmal stehen der vergessene Spätromantiker Walter Rabl und ein ungewöhnlich besetztes Septett von Paul Hindemith einem romantischen Quartett von Gabriel Fauré gegenüber. Die Sopranpartie in Franz Schuberts berühmter Komposition
"Der Hirt auf dem Felsen" singt Jennifer O"Loughlin.

Walter Rabl (1873-1940),Quartett op. 1 für Klarinette, Violine, Violoncello und Klavier
Paul Hindemith (1895-1963),Septett für Flöte, Oboe, Klarinette, Bassklarinette,
Fagott, Horn und Trompete
Gabriel Fauré (1845-1924)Quartett Nr. 1 c-Moll op. 15 für Klavier und Streicher
Franz Schubert (1797-1828),»Der Hirt auf dem Felsen« für Sopran, Klarinette und Klavier

   

Es spielen Musiker des Staatstheaters am Gärtnerplatz

Beginn: 20.00 Uhr

Veranstaltungsort: PUC, Béla Bartók-Saal

Eintrittspreise

Normalpreis: 16,20 €

Ermäßigt (u.a. für Mitglieder des Kulturvereins): 14.00 €

Schüler und Studenten: 6,30 €