banner

 

Mittwoch, 24. November bis

Sonntag, 19. Dezember 2021

Kunstausstellung

"Märchenhaft"

Christa TucciDornröschen

Christa Tucci, Dornröschen

Märchen erzählen bedeutete zu allen Zeiten der Fantasie keine Grenzen zu setzen. Riesen, Hexen, Zauberer, Zwerge und Drachen waren die Gestalten, die, eingewebt in eine einfache Weltordnung, dafür sorgten, dass die Guten belohnt und die Bösen bestraft wurden. Sie begleiteten Helden und Heldinnen bei der Suche nach sich selbst und ihren Stärken. Solche Geschichten, mündlich überliefert, enstanden überall auf dem Erdball, erzählten sich weiter und vermischten sich schon in der Antike und im frühen Mittelalter. Als dann die Kunstmärchen entstanden, übernahmen die Dichter in individualisierender Weise die Motive der alten Volksmärchen und gestalteten  Phantasiespiele  mit bewusstem Kunstverstand. Und in der Malerei? Da enstand im 19 Jahrhundert innerhalb der Bildenden Kunst der Symbolismus und entführte die Betrachter in eine Welt voller Mythen. Angelehnt an diese zauberischen Welten, in denen das Wünschen noch half, haben sich die Künstler*innen des Kulturvereins mit der Welt der Märchen befasst, manchmal direkt Bezug nehmend, manchmal nur mit sanftem Wink. Auch der Fantasie der Betrachter*innen sind keine Grenzen gesetzt.

PUC-Galerie,

Öffnungszeiten wie Kulturamt und Sa.,So. 14 -17 Uhr 

Vernissage 24.11.21 um 19 Uhr

Eintritt frei

 Die Mär vom bösen Wolf Angelika Brach jpg

Angelika Brach,
Die Mär vom bösen Wolf

 Renate Kalchschmid Hexe auf der Flucht

Renate Kalchschmid, Hexe auf der Flucht