banner
Montag, 14. Januar 2019

Kammermusik in Puchheim

"K.u.K. Nachf."

01 14 Kammermusik Das erste Konzert im neuen Jahr der Reihe Kammermusik in Puchheim, die seit 2006 von Mitgliedern des Staatstheaters am Gärtnerplatz gestaltet wird und seitdem einen festen Platz im Puchheimer Kulturleben hat, stellt Werke von Komponisten aus der ehemaligen Donaumonarchie Österreich-Ungarn vor. Dabei erklingt zwischen dem  Streichtrio von Dohnányi und einem Klavierquartett von Dvorák das ungewöhnlich besetzte Sextett von Martinu für Klavier und Holzbläser.

Ernst von Dohnányi (1877-1960), Serenade C-Dur  op. 10 für Violine, Viola und Violoncello

Bohuslav Martinu (1890-1959), Sextett für Flöte, Oboe, Klarinette, 2 Fagotte und Klavier

Antonín Dvorák (1841-1904), Quartett Es-Dur op. 87 für Klavier, Violine, Viola und Violoncello
 

Beginn 20 Uhr PUC Béla-Bartók-Saal

Eintrittspreise: € 16,40, erm. € 14,20 (auch für Mitglieder des Kulturvereins),  Schüler/Studenten € 6,50

   
   
Montag, 18.Februar 2019

Kammermusik in Puchheim

"Mit den Ohren sehen"

02 18 Kammermusik

Im Mittelpunkt dieses Konzertes steht ein Quintett von Josel Labor, einem im Kindesalter erblindeten Komponisten aus Böhmen, der in Wien ausgebildet und als Pianist in ganz Europa geschätzt wurde.

Den Auftakt des Abends bildet das Divertimento des Berliner Philharmonischen Geigers Hans Ahlgrimm, das in seiner "bassfreien" Besetzung heitere Leichtigkeit verströmt.

Als großes Werk am Ende des Konzertes steht das Klaviertrio in C-Dur von Johannes Brahms.

Hans Ahlgrimm (1904-1945), Divertimento D-Dur für Flöte, Violine und Viola;

Josef Labor (1842-1924), Quintett D-Dur op. 11 für Klarinette, Violine, Viola, Violoncello und Klavier;

Johannes Brahms (1833-1897), Trio C-Dur op. 87 für Klavier, Violine und Violoncello

 

Beginn 20 Uhr PUC Béla-Bartók-Saal

Eintrittspreise: € 16,40, erm. € 14,20 (auch für Mitglieder des Kulturvereins),  Schüler/Studenten € 6,50

   
   

 

Montag, 27. Mai 2019

Kammermusik in Puchheim

"Kammer - Oper"

05 27 Kammermusik  

Dass Opernkomponisten, deren Werke zum Repertoire des Staatstheaters am Gärtnerplatz zählen, auch Kammermusik schreiben, zeigen wir hier an drei Beispielen: in Verdis Schaffen stellt das Streichquartett eine wunderbare Ausnahme dar, Rimski-Korsakow hat sein Quintett für Klavier und Bläser als anonymen Beitrag zum Wettbewerb im Konservatorium, an dem er selbst lehrte, eingereicht, und Cerha bestätigt im virtuosen Klarinettenquintett von 2004 seinen Ruf als einer der führenden Komponisten der Gegenwart.

Friedrich Cerha (*1926), Quintett für Klarinette, 2 Violinen, Viola und Violoncello

Giuseppe Verdi (1813-1901), Quartett e-Moll für 2 Violinen, Viola und Violoncello

Nikolai Rimski-Korsakow (1844-1908), Quintett B-Dur für Klavier, Flöte, Klarinette, Horn und Fagott

   

Beginn 20 Uhr PUC Béla-Bartók-Saal

Eintrittspreise: € 16,40, erm. € 14,20 (auch für Mitglieder des Kulturvereins),  Schüler/Studenten € 6,50

   

 

Montag, 11. März 2019 Kammermusik in Puchheim
03 11 Kammermusik

"Aus meinem Leben" ist der Titel des Septetts, in dem der böhmische Romantiker Joseph M. Weber ausdrucksstark Rückschau auf seine Jugend hält. Durch die Verwendung von vier eher tiefen Bläsern gegenüber drei Streichern schafft er eine besonders warme und farbenreiche Klangwelt. Der Abend beginnt mit einer Hommage des großen polnischen Komponisten Lutoslawski an schlesische Volksmusik und schließt mit einem bedeutenden Werk der Wiener Klassik, dem Streichquintett in C-Dur von Mozart.

Witold Lutoslawski (1913-1994), Vier Schlesische Melodien für 4 Violinen

Joseph Miroslav Weber (1854-1906), Septett E-Dur für Violine, Viola, Violoncello, Klarinette, 2 Hörner und Fagott

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791), Quintett C-Dur KV 515 für 2 Violinen, 2 Violen und Violoncello

 

Beginn 20 Uhr PUC Béla-Bartók-Saal

Eintrittspreise: € 16,40, erm. € 14,20 (auch für Mitglieder des Kulturvereins),  Schüler/Studenten € 6,50